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Physikalisch-technische Assistentin – Tagesablauf: So kann ein typischer Arbeitstag aussehen

Alessia Eich befindet sich in der Ausbildung zur Physikalisch-technischen Assistentin. Für abi» gibt sie Einblick in einen typischen Tag am Berufskolleg der Stadt Düsseldorf.

Eine physikalische Versuchsanordnung auf einer braunen Unterlage auf einem hellen Tisch.

7.20 Uhr

Alessia Eich fährt zu Hause in Langenfeld los.

7.50 Uhr

Sie kommt an der Schule an.

8.10 Uhr

Der Unterricht beginnt mit einer Doppelstunde Elektrotechnik. Dabei arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit einem Operationsverstärker. Diesen bauen sie auf einem Steckbrett auf. Vorher haben sie einen Schaltplan gezeichnet und mit den entsprechenden Formeln die Ausgangsspannung berechnet. Dann messen sie mit dem Verstärker, ob ihre Berechnung stimmt.

9.30 Uhr

Die Schülerinnen und Schüler haben zwanzig Minuten Pause.

9.50 Uhr

Es folgt eine Doppelstunde Physik. Hier wird das Waltenhofensche Pendel eingesetzt. Bei diesem Experiment soll die Bremse eines Zuges simuliert werden. Auf das Pendel wirkt dabei ein Magnetfeld ein.

11.25 Uhr

Erneute Pause von zwanzig Minuten.

11.45 Uhr

Vor der Mittagspause liegt eine Doppelstunde Mathematik. Die Schülerinnen und Schüler üben mit Textaufgaben Integral- und Differentialrechnungen für die anstehende Klausur.

13.20 Uhr

Vor dem Nachmittagsblock hat Alessia Eich eine knapp einstündige Mittagspause.

14.15 Uhr

Es folgen drei Schulstunden im Fach REME (rechnergestützte Messtechnik). Die Schülerinnen und Schüler führen ein Experiment mit dem sogenannten Arduino-Starter-Set durch. Mit dessen Hilfe wird eine Schaltung mit einem Ultraschall-Windmesser aufgebaut und programmiert.

16.15 Uhr

Feierabend

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