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Immobilienkauffrau: So kann ein typischer Arbeitstag aussehen

Meike Resing (21) befindet sich im dritten Jahr ihrer Ausbildung zur Immobilienkauffrau bei einer Wohnungsbaugesellschaft im Münsterland. Für abi» berichtet sie von einem typischen Arbeitstag.

Eine Frau sitzt in einem Büro, telefoniert und macht sich Notizen. (Foto: Christof Stache)

7.30 Uhr

Wenn Meike Resing morgens im Büro ankommt, checkt sie als erstes ihr E-Mail-Postfach und verschafft sich einen Überblick, welche Termine an diesem Arbeitstag anstehen. Anschließend beantwortet sie E-Mails, führt Telefonate mit Interessent(inn)en und Mieter(inne)n und bearbeitet gemeinsam mit den anderen Azubis die Post.

9 Uhr

Meike Resing setzt den Mietvertrag für eine Wohnung auf, die sie am vorherigen Tag vermittelt hat. Das kann bis zu eine Stunde in Anspruch nehmen.

10 Uhr

Die Auszubildende macht sich mit ihrem Dienstwagen auf den Weg zu zwei Wohnungsbesichtigungen. Zuvor hat sie sich die Grundrisse genau angesehen und weiß, wo sich welche Anschlüsse befinden und in welchem Zustand die Wohnungen sind.

13 Uhr

Zurück im Büro verbringt die angehende Immobilienkauffrau die Mittagspause gemeinsam mit anderen Azubis.

14 Uhr

Meike Resing führt eine Wohnungsabnahme durch. Davon gibt es vor allem am Ende eines Monats sehr viele. Sie protokolliert den Zustand der Wohnung, hält etwaige Mängel fest und lässt sich vom ehemaligen Mieter die Schlüssel aushändigen.

15.30 Uhr

Am Nachmittag berät sie Interessent(inn)en, die auf der Suche nach einer passenden Wohnung in die Geschäftsstelle kommen. Außerdem nimmt sie die Schadensmeldung eines Mieters auf, dessen Rolladen kaputt ist, und beauftragt einen Handwerker mit der Reparatur.

16.30 Uhr

Die Auszubildende fährt ihren Computer herunter und verabschiedet sich in den Feierabend.

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