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Hausaufgaben bei den Mitschülerinnen und Mitschülern abzuschreiben, ist nicht neu. Aber wie viele Schülerinnen und Schüler lassen sich unerlaubterweise von KI-Tools helfen? Eine Studie von NoPlagiat und Identific ergab, dass dies bereits bei 63 Prozent der Befragten vorgekommen ist.
87 Prozent der Teilnehmenden haben allgemein schon mal ChatGPT oder andere Tools verwendet. 41 Prozent tun dies täglich oder mehrmals die Woche und nur neun Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler gaben an, dass sie derartige Hilfsmittel auch in Zukunft nicht nutzen werden.
Nützliches Tool oder riskantes Werkzeug? Die Schülerinnen und Schüler verwenden KI-Software nicht naiv und unreflektiert. 63 Prozent der Befragten wissen, dass man den Ergebnissen nicht immer blind vertrauen kann.
Die Ergebnisse der Studie, bei der mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler an Sekundarschulen in Deutschland im Alter von 16 bis 18 Jahren befragt wurden, fallen deutlich höher als bisherige Schätzungen aus. Ein Verbot der Tools halten Expertinnen und Experten nicht für sinnvoll. Wichtig ist: Lehrkräfte und Prüfende sollten sich mit der Technologie auskennen. Das Ziel ist, eine sinnvolle Nutzung mit den Tools zu ermöglichen und die Vorteile für die Schülerinnen und Schüler zu erkennen, die damit aufwachsen.
Stand: 19.09.2024
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