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Geomatiker – Tagesablauf: So kann ein Arbeitstag aussehen

Friedrich H. (19) absolviert eine Ausbildung zum Geomatiker bei der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg in Potsdam. Ihn reizt der vielfältige Umgang mit digitalen Werkzeugen und Datenbanken.

Der Auszubildende sitzt an einem Schreibtisch vor einem Computer mit zwei Monitoren. Darauf abgebildet sind eine Landkarte sowie weitere Geoinformationsdaten. (Foto: Foto_ Christian Görsch, Geobasis-BB)

7.30 Uhr

Friedrich kommt an seinem Arbeitsplatz an, fährt seinen PC hoch und kocht Kaffee. Er checkt E-Mails und das Firmenintranet.

8.30 Uhr

Wenn keine Workshops oder Lehrunterweisungen anstehen, besprechen die Ausbilder*innen mit den Auszubildenden den Tag und die aktuellen Projekte. Gibt es Kundenanfragen für einen neuen Auftrag, wird dieser besprochen und zusätzlich mit dem Kunden abgestimmt.

9.30 Uhr

Nach der Besprechung werden die erhaltenen Daten für das Geoinformationssystem (GIS) vorbereitet und anschließend darin bearbeitet. Zusätzlich werden benötigte Geobasisdaten aus den Datenbanken gesucht und in das Projekt eingearbeitet.

11.30 Uhr

Mittagspause.

12.30 Uhr

Friedrich H. tauscht sich mit anderen Auszubildenden über Projekte aus. Bei Problemen versuchen sie, sich gegenseitig zu helfen.

13 Uhr

Danach wird im GIS weiter am Projekt gearbeitet, die Daten kartographisch aufgearbeitet und anschließend exportiert.

14 Uhr

Die exportierte Datei wird grafisch aufgearbeitet und für den Verwendungszweck optimiert.

15.30 Uhr

Vorbereitung des Projektes für die Besprechung am nächsten Morgen. Herunterfahren der Systeme.

16 Uhr

Feierabend.

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