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Studienfeld: Physikalische Technik

Aufgabe der Physikalischen Technik ist die ingenieurmäßige Umsetzung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse, insbesondere der Physik, in innovative technische Verfahren und Produkte. Dazu gehören beispielsweise Anwendungen in Technologiebereichen wie der Laser-, Opto-, Oberflächen- und Medizintechnik oder in der Nuklear- und Strahlentechnik. Insofern übt die Physikalische Technik eine Brückenfunktion zwischen physikalischer Forschung, technischer Entwicklung und Anwendung aus.

Nahaufnahme: Die Spannkraft einer LED-Leuchte wird mit einem Messgerät überprüft (Foto: Karl-Josef Hildenbrand) Nahaufnahme: Die Spannkraft einer LED-Leuchte wird mit einem Messgerät überprüft (Foto: Karl-Josef Hildenbrand)

Benötigt werden Allrounder mit einer mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Grundausbildung, die in der Lage sind, sich flexibel in Aufgabenstellungen unterschiedlicher Technologiebereiche einzuarbeiten und sich an die wechselnden Anforderungen des Marktes anzupassen.

Das mathematisch-naturwissenschaftliche und ingenieurtechnische Grundstudium ist daher breiter angelegt als in den "klassischen" Ingenieurdisziplinen. Das Experimentieren in Laboren steht ebenso auf dem Studienplan wie Übungen zum Einsatz von Soft- und Hardware zur Erfassung, Verarbeitung und Auswertung von Messdaten. Ingenieurtechnische Vertiefungsangebote mit unterschiedlicher fachlicher Breite erlauben eine individuelle Profilbildung.

Manche der Vertiefungen, z.B. in der Opto- und Lasertechnik, werden auch als eigenständige Studiengänge angeboten.