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Studienfeld: Sozialwissenschaften, Soziologie

Als theoriegeleitete empirische Wissenschaften untersuchen die Sozialwissenschaften das Zusammenleben von Menschen in Gesellschaften. Sie gehen der Frage nach, wie das Zusammenspiel von sozialen, ökonomischen, kulturellen und politischen Bedingungen die Ordnungsstrukturen schafft, die für das Funktionieren bzw. Nicht-Funktionieren sozialer Systeme verantwortlich sind.

Eine aufgeschlagene Lehrbuchseite des Titels "Bevölkerung, Familien, Lebensformen" zeigt ein gelbes Graph mit der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung im Jahr 2013. (Foto: Christiane Zenkert) Eine aufgeschlagene Lehrbuchseite des Titels "Bevölkerung, Familien, Lebensformen" zeigt ein gelbes Graph mit der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung im Jahr 2013. (Foto: Christiane Zenkert)

Das Studium beinhaltet einerseits die Auseinandersetzung mit sozialwissenschaftlichen Theorien über die Funktionsweise und den Wandel von Gesellschaften wie andererseits die Erforschung konkreter sozialer Phänomene, z.B. moderne Formen sozialer Ungleichheit oder den Wandel von Werten und Einstellungen. Eine intensive Methodenausbildung schafft das Handwerkszeug für die empirische Sozialforschung. Statistische Methoden haben dabei eine große Bedeutung.

Das Studium verlangt die Bereitschaft, intensiv Texte zu lesen, kritisch zu hinterfragen und eigene Texte zu verfassen. Ein hohes Maß an Selbststudium ist dabei typisch.

Einblick in ausgewählte Studienmöglichkeiten: