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Studienfeld: Internationale Wirtschaft

Globales Denken und Handeln ist für international operierende mittelständische Unternehmen in gleicher Weise von strategischer Bedeutung wie für multinationale Konzerne. Benötigt werden Fach- und Führungskräfte, die neben einer breiten betriebswirtschaftlichen Ausbildung über vertiefte Kenntnisse der globalen wirtschaftlichen Zusammenhänge sowie interkulturelle Kompetenzen verfügen.

Chinakarte auf denen durch blaue Linien logistische Verknüpfungspunkte abgebildet sind (Foto: Jens Oellermann) Chinakarte auf denen durch blaue Linien logistische Verknüpfungspunkte abgebildet sind (Foto: Jens Oellermann)

Das Studium vermittelt zunächst die wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen. Dazu gehören Module in Bereichen wie Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Controlling, Marketing und Vertrieb sowie die quantitativen Methoden der Wirtschaftswissenschaft (Statistik, Mathematik).

Auf die Besonderheiten der internationalen Geschäftswelt werden die Studierenden in Lehrveranstaltungen wie Internationale Rechnungslegung, International Finance, International Economics oder Internationales Wirtschaftsrecht vorbereitet. Unterrichtssprache dabei ist zumeist Englisch.

Integrale Bestandteile des Studiums sind im Regelfall zudem die Ausbildung in mindestens einer Wirtschaftsfremdsprache sowie Studien- und Praxisphasen im Ausland. Dabei können oftmals Doppelabschlüsse im Rahmen internationaler Hochschulkooperationen erworben werden.