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Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung – Tagesablauf: So kann ein Arbeitstag aussehen

Gina Di Buò macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung. Für abi» berichtet sie von einem typischen Arbeitstag.

Ein Frachtschiff, das mit Containern beladen ist. (Foto: Mischke)

8 Uhr

Gina Di Buò fährt ihren Computer hoch und checkt ihre E-Mails. Wenn eine Kundin oder ein Kunde dringend eine Information braucht oder am Vortag eine Bestellung nicht geklappt hat, kümmert sie sich sofort darum.

8.30 Uhr

Sobald die ersten Exportaufträge reinkommen, erfasst sie diese im Computersystem. So stellt sie sicher, dass die Sendungen am nächsten Tag abgeholt werden können.

10.30 Uhr

Wenn die Auszubildende zwischendurch Zeit hat, fertigt sie Importakten ab. Die Meldungen dafür bekommt sie meist von den Kollegen aus Übersee. Die Kontaktdaten von Neukundinnen und Neukunden muss sie in der Regel zunächst im Internet recherchieren, um die notwendigen Informationen einholen zu können. Oft muss sie auch eine Zollvollmacht einholen. Das heißt, der Kunde oder die Kundin muss ihr bestätigen, dass Kühne + Nagel die Verzollung übernehmen darf.

12 Uhr

Gina Di Buò macht eine Dreiviertelstunde Mittagspause.

12.45 Uhr

Nach dem Mittagessen prüft die angehende Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, ob alle verschickten Sendungen zugestellt worden sind. Ist das nicht der Fall, fragt sie beim Unternehmer nach.

15 Uhr

Kurz vor Feierabend macht die Auszubildende die Transportaufträge fertig. Das heißt, sie gibt dem Unternehmen Bescheid, welche Sendung wann und wo abgeholt werden soll.

16.30

Gina Di Buò macht Feierabend.

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