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Studienfeld: Elektro- und Informationstechnik

Als Schlüsseldisziplin durchdringt die Elektro- und Informationstechnik eine Vielzahl von Technikbereichen und ingenieurtechnischen Arbeitsgebieten. Sie entwickelt vieles, was sichtbar oder unsichtbar selbstverständlicher Teil unseres Alltags ist: Elektrische Antriebe für Autos und Züge, Architekturen für Hochleistungs-Chips in Smartphones, Solarzellen zur Energiegewinnung, intelligente Stromnetze oder Systeme für die vernetzte Fabriksteuerung.

Eine Person tippt mit dem Finger auf den Bildschirm der zentralen Steuerungseinheit eines Smarthomes (Foto: Axel Jusseit) Eine Person tippt mit dem Finger auf den Bildschirm der zentralen Steuerungseinheit eines Smarthomes (Foto: Axel Jusseit)

Das Studium vermittelt zunächst die Grundlagen aus Elektrotechnik, Informationstechnik, Informatik, Maschinenbau sowie den Naturwissenschaften, insbesondere der Mathematik und Physik. Zahlreiche Hochschulen bieten propädeutische Kurse an, um die unterschiedlichen mathematisch-naturwissenschaftlichen Vorkenntnisse der Studierenden anzugleichen. Darüber hinaus werden Schlüsselqualifikationen sowie erste vertiefende Fachkenntnisse z.B. in der Messtechnik, der Halbleiter- und Schaltungstechnik oder der Regelungstechnik erworben.

Im weiteren Verlauf können Schwerpunkte in Bereichen wie z.B. der Elektrischen Energietechnik, Informations- und Telekommunikationstechnik, Mikroelektronik, Optoelektronik und der Automatisierungstechnik gebildet werden.