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Studienfeld: Wirtschaftsinformatik

Um Geschäftsprozesse in Unternehmen und Verwaltungen wirksam zu unterstützen, beschäftigt sich die Wirtschaftsinformatik mit Fragen an der Schnittstelle zwischen Informatik und Betriebswirtschaftslehre.

Detail: Monitor mit Graphik eines Kreises, der Prozentanteile in verschiedenen Farben anzeigt. (Foto: Axel Jusseit) Detail: Monitor mit Graphik eines Kreises, der Prozentanteile in verschiedenen Farben anzeigt. (Foto: Axel Jusseit)

Ihre Aufgabe besteht darin, IT-basierte Informations- und Kommunikationssysteme für betriebliche Funktionsbereiche wie Auftragsabwicklung, Beschaffungswesen, Lager- und Materialflussüberwachung, Kostenrechnung, Lohn- und Gehaltsabrechnung oder für das E-Business oder E-Government zu entwickeln und zum produktiven Einsatz zu bringen.

Das stark interdisziplinäre Studium vermittelt zum einen die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, einschließlich Mathematik und Statistik. Sie sind die Basis für ein Verständnis der betrieblichen Organisation und der wichtigsten Arbeitsprozesse. Zum anderen werden anwendungsbezogene Kenntnisse in der Informatik erworben. Dazu gehören Fachgebiete wie Software-Programmierung, Rechnerkommunikation, Datenbanken, Datennetze und IT-Sicherheit sowie die aktuellen Entwicklungen im Bereich Mobile Media.

Wirtschaftsinformatik kann an manchen Hochschulen auch im Rahmen eines betriebswirtschaftlichen Studiums oder eines Informatik-Studiengangs als Schwerpunkt oder Vertiefung studiert werden.

Einblick in ausgewählte Studienmöglichkeiten: