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Technischer Produktdesigner – Tagesablauf: So kann ein typischer Arbeitstag aussehen

Luis Brockhaus (21) macht eine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner in der Fachrichtung Produktgestaltung und Konstruktion bei Berry Bramlage. Für abi» gibt er Einblick in einen typischen Tag in dem Verpackungsunternehmen.

Eine junge Frau entwirft ein Maschinenbauteil am Computer. (Foto: Hans-Martin Issler)

7.30 Uhr

Luis Brockhaus kommt in der Firma an und startet seinen Rechner, um sich einen Überblick über neue und anstehende Aufgaben zu verschaffen.

8 Uhr

Meeting mit dem Abteilungsleiter: Er bekommt die Aufgabe, die Verschnappung zwischen der Kappe und dem Hauptkörper eines Deo-Sticks umzuarbeiten, sodass der Kunde die Kappe besser vom Hauptkörper lösen kann und beim Greifen nicht die Verschnappung festdrückt.

8.30 Uhr

Er setzt sich mit dem Projektmanager zusammen und bespricht die genaue Aufgabe.

9 Uhr

Er startet damit, sich die benötigten CAD-Daten im System zu suchen und macht sich mit dem Aufbau des Datensatzes vertraut. Anschließend beginnt er mit der Umarbeitung der Daten entsprechend den Kundenanforderungen.

12 Uhr

Er macht eine Stunde Mittagspause.

13.30 Uhr

In einem Meeting mit dem Projektmanager informiert er ihn über die eingebrachten Änderungen der CAD-Daten.

14 Uhr

Danach erstellt er die Zeichnungsableitungen der neuen CAD-Daten. Auf diesen Zeichnungen erstellt er extra Hinweise, welche Änderungen eingebracht wurden. Diese Zeichnungen werden für die Kalkulation erstellt.

15 Uhr

Er überträgt die Ergebnisse der Veränderungen in eine PowerPoint-Präsentation. Dafür erstellt er fotorealistische Darstellungen der CAD-Daten, genannt Renderings. Dabei werden den CAD-Daten Materialien, Oberflächenstrukturen und Farben zugewiesen.

16 Uhr

Nach Abgabe der neuen CAD-Daten und der PowerPoint-Präsentation hält er abschließend Rücksprache mit dem Projektleiter, ob es noch offene Punkte gibt, bevor es in den Feierabend geht.

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