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Mit seinem Bewerbungsfoto möchte man beim potenziellen Arbeitgeber einen guten Eindruck hinterlassen. Deshalb wird von unprofessionellen Aufnahmen abgeraten. Doch wie steht es mit KI-generierten beziehungsweise -optimierten Fotos?
Wenn man den sozialen Medien Glauben schenkt, sind KI-Fotos in Bewerbungen der letzte Schrei. Zahlreiche Influencerinnen und Influencer werben für diese Art des KI-Einsatzes.
Laut einer Studie des britischen Unternehmens Ringover stehen die Chancen auf ein Vorstellungsgespräch mithilfe von Selfies, die durch Künstliche Intelligenz verschönert wurden, gar nicht schlecht. Über 1.000 Personalverantwortlichen wurden männliche und weibliche Bewerbungsbilder vorgelegt – teils unbearbeitete Aufnahmen, teils KI-optimierte Selbstportraits. Rund zwei Drittel der Teilnehmenden gaben an, KI-Bearbeitungen grundsätzlich negativ gegenüberzustehen. Obwohl 80 Prozent der Befragten sich sicher waren, KI-Anpassungen auf Fotos erkennen zu können, hätten rund drei Viertel der Teilnehmenden unwissentlich die Personen genau dieser Portrait-Variante zum Gespräch geladen.
Doch auch wenn sich immer mehr junge Menschen auf TikTok und Co. für diese Art von Bewerbungsfotos aussprichen, sollte man damit rechnen, dass der „Schwindel“ schnell auffliegen kann: Häufig wirken die Bilder zu perfekt und glatt. Bei vielen Personalerinnen und Personalern stößt die KI-Optimierung auf Ablehnung, sobald sie diese erkennen. Spätestens im Bewerbungsgespräch fallen die Differenzen zur Realität sowieso auf. Stattdessen sollte man auf authentische Aufnahmen in hoher Auflösung setzen – die wirken nicht nur professioneller, sondern auch glaubwürdiger.
Stand: 03.04.2025
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