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Studienfeld: Mathematik, Statistik

Für manche das "Angstfach" in der Schule, für andere die "Königin aller Wissenschaften". Mit der Mathematik beschäftigen sich Menschen seit mehr als 2.500 Jahren. Nach wie vor geht es darum, Modelle bereitzustellen, mit denen sich die Wirklichkeit beschreiben lässt und allgemeingültige Aussagen formuliert werden können.

Hände tippen auf der Tastatur eines ThinkPad-Laptops, der Graphen anzeigt (Foto: Axel Jusseit) Hände tippen auf der Tastatur eines ThinkPad-Laptops, der Graphen anzeigt (Foto: Axel Jusseit)

Mathematik ist eine anwendungsorientierte Wissenschaft. Es gibt kaum ein Produkt, in dem - wenn oft auch unsichtbar - nicht Mathematik steckt. Zudem ist die Mathematik Sprache und Handwerkszeug in zahlreichen anderen Wissenschaften.

Die moderne Mathematik besteht aus einer - für viele unerwarteten - großen Anzahl von Teilbereichen. Dazu zählen beispielsweise die Analysis, Algebra, Geometrie, Zahlentheorie, Logik oder die Wahrscheinlichkeitstheorie. Im Studium geht die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Mathematik über das schulische Rechnen weit hinaus, da insbesondere mathematische Beweistechniken ins Zentrum rücken. Nach dem Grundlagenstudium können im Sinne einer Profilbildung Kenntnisse in der Reinen Mathematik oder in technischen, naturwissenschaftlichen, medizinischen oder wirtschaftswissenschaftlichen Anwendungsgebieten erworben und vertieft werden.

Das Mathematikstudium erfordert analytisches Denkvermögen, kreatives und systematisches Herangehen an komplexe Probleme und eine exakte und strukturierte Arbeitsweise.

Einblick in ausgewählte Studienmöglichkeiten: