zum Inhalt

Studienfeld: Außereuropäische Sprachen und Kulturen

Hier sind Entdecker gefragt, die zum Beispiel den aufstrebenden Kontinent Afrika, die arabisch-islamische Welt oder die chinesische Alltagskultur ergründen möchten.

Eine chinesische Figur aus Terrakotta in traditionellem Gewand steht vor einem dunklen Hintergrund. (Foto: Martin Rehm) Eine chinesische Figur aus Terrakotta in traditionellem Gewand steht vor einem dunklen Hintergrund. (Foto: Martin Rehm)

Zum Studienfeld der außereuropäischen Sprachen und Kulturen werden u.a. die Afrikanistik, die Arabistik oft in Verbund mit Islamwissenschaft, die Indologie, Iranistik, Japanologie, Koreanistik, Semitistik, Sinologie und Turkologie gerechnet.

Die Einzeldisziplinen sind durch eine enge Verzahnung der Betrachtung von Sprache, Kultur, Geschichte und Religion der jeweiligen Region gekennzeichnet. Neben dem Erwerb beispielsweise der arabischen Hochsprache, zahlreicher afrikanischer Sprachen, des Chinesischen, Japanischen oder Türkischen ist die Auseinandersetzung mit den kulturellen, geschichtlichen, politischen oder geografischen Gegebenheiten des Ziellandes zentraler Bestandteil der Studien.

Die Arbeit in der Bibliothek und das Verfassen von Texten haben einen festen Platz im Studium. Eine selbstständige Arbeitsweise, die Freude am Lesen und an der Auseinandersetzung mit anderen Kulturen sowie Studienaufenthalte in Ländern des jeweiligen Sprachraumes sind daher wichtige Voraussetzungen für den Studienerfolg.