zum Inhalt

Studienfeld: Chemie, Pharmazie

Kaum eine andere Branche investiert so viel in Forschung und Entwicklung wie die chemisch-pharmazeutische Industrie. In deren Laboratorien werden die Grundlagen für neue Materialien und technische Anwendungen, für den Pflanzenschutz oder neue Wirkstoffe und Arzneimittel entwickelt.

Nahaufnahme: Glaskolben mit orangener Flüssigkeit (Foto: Sonja Brüggemann) Nahaufnahme: Glaskolben mit orangener Flüssigkeit (Foto: Sonja Brüggemann)

Das Studienfeld deckt neben den Studiengängen der klassischen Chemie Fachgebiete wie die Biochemie, Wirtschaftschemie, Lebensmittelchemie, Pharmazie und die Molekularwissenschaften ab, wobei es zahlreiche thematische und methodische Überschneidungen gibt. Den einzelnen Fachgebieten gemeinsam ist die Verbindung von naturwissenschaftlich-theoretischer Arbeit mit der praktischen Laborarbeit, die außer Experimentierfreudigkeit auch manuelles Geschick erfordert.

In den Anfangssemestern werden die Grundlagen der allgemeinen, organischen anorganischen und physikalischen Chemie vermittelt, dazu Mathematik und Physik. Je nach fachlicher Ausrichtung erfolgt anschließend die Vertiefung in einzelnen Fachgebieten. Dazu gehören beispielsweise die Theoretische Chemie, Analytik, Chemische Toxikologie, Materialchemie, Lebensmittelchemie, Pharmakologie, Biochemie oder Umweltchemie. Die Wirtschaftschemie kombiniert chemisches Basiswissen berufsbezogen mit Inhalten aus der Betriebswirtschaftslehre.

Einblick in ausgewählte Studienmöglichkeiten: