Rubrik:
orientieren
25.01.2019
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Autor:
Conny
Rubrik:
orientieren
25.01.2019
Seit Anfang Oktober lebe ich in einer WG im südlichen Zentrum von München. Für meine drei Mitbewohner und mich ist es die erste WG.
Ab und zu sind die Eltern von einem meiner Mitbewohner zu Gast in unserer Wohnung – sehr freundliche und offene Leute, die uns schon oft geholfen haben. Irgendwann luden uns die Eltern dann zum Essen ein – eine Idee, von der wir alle sehr angetan waren. Sie leben etwas außerhalb westlich von München. Der Empfang war sehr herzlich, alles war schön dekoriert und der Tisch war bereits gedeckt. Auf uns wartete ein unglaubliches Festmahl: Kürbissuppe, Perlhuhn und Creme Bruleé.
Wir unterhielten uns über das Leben in unserer Wohngemeinschaft, wie es ist, wenn das eigene Kind auszieht und über die Notwendigkeit von ausreichend Schlaf. Nach dem das Essen setzten wir uns am Wohnzimmertisch zusammen. Unsere Gastgeber hatten uns vorher gefragt, ob wir Lust hätten, Geschichten zu erzählen – egal, ob wahre oder ausgedachte, lustige oder nachdenkliche. Das bereitete allen große Freude.
Für mich persönlich war es schön, die Eltern meines Mitbewohners besser kennenzulernen. Es war überhaupt kein Pflichtbesuch, sondern ein sehr angenehmer Abend. Dadurch ist mir bewusst geworden, wie sehr sich unsere WG entwickelt hat: Anfangs waren wir eher eine Zweckgemeinschaft, aber so langsam werden wir Freunde. Ich freue mich auf unsere weitere gemeinsame Zeit.
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