Rubrik:
studium
20.02.2019
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Autor:
Franziska
Rubrik:
studium
20.02.2019
Verlässlich wie eh und je klopft sie auch in diesem Semester wieder an die Tür: die Klausurenphase. Ich kann mich gut erinnern, wie ich am Anfang meines Studiums regelrecht ratlos war und keine Ahnung hatte, wie ich den Berg an klausurrelevanten Inhalten bewältigen sollte. Tatsächlich ist der Stoff für eine einzelne Klausur an der Uni oft mehr als das, was ich für das gesamte Abitur lernen musste. Mittlerweile habe ich aber eine Methode gefunden, mit der ich den Stoff gut bewältigen kann.
Da ich mir angewöhnt habe, die wöchentlichen Vorlesungen zeitnah nachzuarbeiten, setze ich mich schon im Laufe des Semesters mit dem Stoff auseinander. Dabei lese ich mir zu Hause immer noch einmal die Vorlesungsfolien durch und tippe Zusammenfassungen, sodass ich mir am Ende Lernzettel mit allen Vorlesungsinhalten ausdrucken kann. Das klingt vielleicht nach Fleißarbeit und möglicherweise ist es das auch. Ich habe jedoch festgestellt, dass ich mit solchen Lernzetteln wesentlich besser klarkomme als mit dem uns zur Verfügung gestellten Foliensatz. Die Lernzettel gehe ich dann nacheinander durch, markiere die wichtigsten Stellen und schreibe handschriftliche Stichpunkte und Schlagwörter auf die Rückseite des jeweiligen Lernzettel. Wenn es kurz vor den Klausuren dann ans Auswendiglernen geht, orientiere ich mich größtenteils an meinen eigenen Notizen, wobei ich auf der Vorderseite der Zettel immer noch einmal genauer nachlesen kann, wenn ich etwas nicht ganz verstehe.
Positiv an dieser Methode ist, dass ich kurz vor den Klausuren nicht von einem riesigen Berg an Lernstoff erschlagen werde. Negativ ist jedoch, dass es ziemlich aufwendig ist. Da ich unter Zeitdruck häufig leider ganz und gar unproduktiv werde, bleibt mir jedoch nichts anderes übrig.
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