Rubrik:
studium
20.04.2021
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Autor:
Enne
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studium
20.04.2021
Vor allem meine Ernährung änderte sich in meiner neuen WG grundlegend. Hier wurde nämlich vor Ostern gefastet: Das Essen war vegan und zuckerfrei! Da eine Mitbewohnerin auch gluten-intolerant war, war jedes Abendbrot ein Abenteuer. Die WG pflegte von Anfang an, alle Essensvorräte zu teilen sowie fast jeden Abend zusammen zu kochen und zu essen. Das hieß, dass ich entweder immer meinen eigenen Brei kochte, oder mich an die anderen anpasste. Natürlich wollte ich mich mit meinen Mitbewohnern gut verstehen und so entschied ich, mich darauf einzulassen.
Am Anfang war ich jedoch trotzdem skeptisch. Ich war selber lange Zeit Vegetarierin gewesen, aß jedoch in Spanien öfters wieder Fisch, Fertiggerichte und achtete weniger auf meine Ernährung. Mein Zuckerkonsum war dazu wirklich enorm bei all den Churros mit Schokoladensoße! Da ich mich dort noch mehr bewegte, fiel mir das erst nicht so richtig auf. Als ich jedoch wieder in Deutschland war und nur noch vor dem PC saß, fühlte ich mich immer unwohler. Ich versuchte zwar, regelmäßig spazieren zu gehen, um einen Ausgleich zu finden, das gelang mir aber mit zunehmend schlechterem Wetter immer weniger. In meiner neuen Wohnung sollte sich das ändern!
Nach einigen Wochen konnte ich hier feststellen, dass sowohl vegan, als auch zucker- und glutenfreie Ernährung nicht nur möglich, sondern super lecker und kreativ machbar ist! Natürlich musste man sich vorher ein paar mehr Gedanken machen und Alternativen für bestimmte Zutaten finden, aber verzichtet haben wir nicht wirklich auf etwas. Bei uns gab es sowohl Lasagne als auch Klöße, Suppe, Pizza, Burger und vieles mehr. Dabei wurde so gut wie alles selbstgemacht und alles war besonders und lecker! Auch in schwierigen Zeiten sind Veränderungen einfach belebend und eröffnen neue Richtungen und Perspektiven auf die Welt.
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