Rubrik:
studium
10.03.2020
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Autor:
Nina
Rubrik:
studium
10.03.2020
Schon am Anfang des Semesters war klar: Während der vorlesungsfreien Zeit haben wir nicht frei, sondern müssen unsere erste juristische Hausarbeit im Strafrecht schreiben. Schade, aber machbar.
Anfang Februar bekamen wir den Sachverhalt: Ein Tierschützer bricht zwei Mal in den Stall eines Landwirts ein, um Missstände aufzudecken. Am zweiten Tag schlägt er den Bauern nieder. Wie hat sich der Tierschützer nun strafbar gemacht? Eigentlich recht spannend. Wir, also meine dreiköpfige Lerngruppe, ist hochmotiviert gestartet, hat Material rausgesucht und sich einen ersten Überblick verschafft. Ende Februar gab es dann noch einen offiziellen Workshop zum Schreiben von Hausarbeiten. Die meisten Studenten haben erst Anfang März mit der Recherche begonnen, während meine Lerngruppe und ich schon alle Materialien zusammen hatten. Es ist ein gutes und vor allem entspanntes Arbeiten, wenn man früh genug anfängt. Mittlerweile haben wir unser anfängliches Schema sicherlich schon drei Mal überarbeitet und hundert neue Probleme aufgeworfen, die uns anfangs überhaupt nicht klar waren und wir nicht gesehen haben. Das kommt tatsächlich alles erst, wenn man sich noch viel intensiver mit dem Thema beschäftigt und sich mit den bereits zusammengesuchten Materialien auseinandersetzt. Auch innerhalb unseres Teams haben wir unterschiedliche Lösungsansätze gefunden, was ich persönlich super spannend finde. Bei Jura gibt es eben nicht nur eine Lösung, sondern unterschiedliche Wege und dann eben auch unterschiedliche Endergebnisse, wobei vor allem die Argumentation auf dem Weg dorthin wichtig ist. Und bei einer Hausarbeit kommt es natürlich auch auf den äußeren Rahmen, die Formalia, an. Ich bin gespannt, wie das Ergebnis aussehen und ausfallen wird.
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