Rubrik:
studium
29.10.2019
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Autor:
Nina
Rubrik:
studium
29.10.2019
Was ich in meinen ersten Wochen an der Uni gelernt habe:
Dass ich nicht die einzige bin, die niemanden kennt und sich viele über neue Kontakte freuen.
Jurastudenten werden im ersten Semester sehr viel an die Hand genommen. Ich habe schon einmal an der Uni studiert, aber zuvor noch nie eine Bibliotheksführung bekommen. Bei mir hat sich vorher noch nie das Prüfungsamt vorgestellt oder in einer gesonderten Veranstaltung erklärt, was ich alles für die Zwischenprüfung brauche und beachten muss.
Es hat nicht jeder einen Plan, was er später mit dem Studium machen möchte. Einige sitzen tatsächlich nur aus Spaß in einer Vorlesung. Ja gut, kann man mal machen.
Auch wenn einem alle Freunde sagen, dass man bestimmt nicht die Älteste dort sein wird: Mit 28 Jahren ist man doch vergleichsweise alt. Aber darüber muss man sich nicht ernsthaft Gedanken machen. Klar, viele sind jünger, aber das heißt nicht, dass man nicht miteinander auskommt. Ich habe direkt Menschen gefunden, die meinem Lernstil entsprechen, die fleißig sind und das Studium ernst nehmen wollen. Und trotzdem kann man zusammen lachen und Spaß haben – und allen ist das Alter egal. Das ist herrlich erfrischend und nimmt mir den ganzen Stress, den ich mir selbst gemacht habe.
Ich habe also Kommilitonen, mit denen ich über den Campus laufen und in der Mensa essen gehen kann, mit denen man sich in einer längeren Pause mal hinsetzt und Stoff lernt oder abends vielleicht einfach ein Bier zu sich nimmt.
Ich bin gespannt, was noch auf mich zukommen wird. Aber bis jetzt kann ich sagen: nicht nur die Menschen sind cool, auch die Dozenten, die Themen und das wirklich umfangreiche an-die-Hand-nehmen. Ich bin glücklich darüber, die Entscheidung für Jura getroffen zu haben.
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