Rubrik:
studium
03.02.2022
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Autor:
Pia
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studium
03.02.2022
Wie in meinem letzten Blogbeitrag angekündigt, waren in meinem Semester bislang zwei Exkursionen eingeplant. Der eine Kurs fuhr nach Berlin, der andere nach Basel (Schweiz).
Leider wurde ich genau in der Woche, als es nach Berlin gehen sollte, krank und blieb in meiner Wohnung während der Rest des Kurses Berlin erkundete und dort auf unseren Dozenten traf. Ich hatte dennoch die Möglichkeit, an dem Kurs teilzunehmen und lernte die Leute später an der Hochschule in einem Studio kennen.
Beim zweiten Kurs hatte ich mehr Glück: diesmal wurde ich nicht krank und fuhr mit den anderen nach Basel. Wir waren in einer sehr modernen Jugendherberge untergebracht, die in einer idyllischen Umgebung liegt. Direkt neben der Jugendherberge fließt ein Bach entlang, den wir plätschern hörten, wenn wir die Fenster öffneten. Ein kleiner Wald, ebenfalls direkt neben der Jugendherberge, gab uns in Verbindung mit der Aussicht über die anderen Dächer durch die bodentiefen Fenstern das Gefühl, in einem Baumhaus zu sein.
Die Dozenten kamen morgens in unsere Jugendherberge. Dort arbeiteten wir ein paar Stunden in einem Meeting-Raum am Projekt und nachmittags besichtigten wir die Stadt. Meistens kamen nachmittags die Dozenten auch mit uns mit, sodass wir Locals dabeihatten, die uns die Stadt zeigten.
Da die Preise in der Schweiz höher als in Deutschland sind und wir ohnehin meistens bis zum Abend mit dem gesamten Kurs unterwegs waren, gingen wir abends selten noch in Bars und besichtigten stattdessen einfach zu Fuß die kleinen Gassen der weihnachtlich geschmückten Stadt. Häufig verbrachten wir auch den Abend mit ein paar Getränken und einem Kartenspiel gemütlich in der Jugendherberge.
Am ersten Tag kannten wir nicht einmal die Namen der anderen KursteilnehmerInnen, am Ende hatten wir einige Stunden miteinander verbracht und es hat sich eine angenehme Gruppendynamik entwickelt. Eine sehr schöne Erfahrung in einer sehr charmanten Stadt!
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