Rubrik:
studium
25.10.2019
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Autor:
Anna
Rubrik:
studium
25.10.2019
Vergangenen Dienstag war es so weit: Genau wie für weitere 2.400 neue Studierende begann für mich die Einführungswoche an der Universität Bamberg.
Während der ersten Tage war ich damit beschäftigt, meinen Stundenplan zu erstellen und zu verstehen, wie ich mich für welche Seminare anmelden muss. Schließlich nutzt die Universität Bamberg ganze drei verschiedene Onlineportale.
Dass wir uns trotzdem schnell zurechtfanden, ist vor allem unseren drei Studiengangstutoren aus den höheren Semestern zu verdanken, die uns in ihrem Vortrag gleich am ersten Tag viele ausführliche Informationen und Tipps mit auf den Weg gaben und uns auch als Kontaktpersonen zur Verfügung stehen. Dieses Engagement finde ich besonders bewundernswert, weil die Tutoren stets per Whatsapp und E-Mail erreichbar sind und allein in unserem Gruppenchat jeden Tag eine Unmenge organisatorischer Fragen beantworten.
Mindestens genauso wichtig wie Seminare, Vorlesungen und Stundenpläne war während der Einführungswoche aber natürlich auch das Kennenlernen der anderen Erstsemester. Eigens dazu wurden ein Frühstück, ein „Ersticafé“ und sogar eine Kneipentour organisiert. Es war unheimlich spannend, sich mit den anderen Studierenden auszutauschen. Doch da natürlich viele Gespräche nach demselben Muster verliefen, vermischten sich schon bald verschiedenste Namen, Heimatsstädte und gewählte Fachrichtungen der anderen „Erstis“ in meinem Kopf.
Nun hoffe ich, dass ich während der nächsten Wochen einige der anderen Studierenden besser kennenlerne, dass mir mein Studiengang – trotz des hohen Statistikanteils in den ersten Semestern – gut gefällt und ich mich hier gut einlebe. Gleichzeitig ist es beruhigend zu wissen, dass ich – anders als während meines Freiwilligendienstes – jederzeit in weniger als einer Stunde mit dem Zug nach Hause fahren kann, wenn ich meine Familie und Freunde sehen möchte.
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