Rubrik:
studium
20.08.2020
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Autor:
Noah
Rubrik:
studium
20.08.2020
„Im Nachhinein ist man immer schlauer“ – ein Satz, den man zumindest gefühlt auf fast jede Lebensaktivität anwenden kann. In Vorbereitung auf meine Klausuren im zweiten Semester habe ich mir aber diesen Satz schon sehr häufig gedacht. In diesem Semester ist mir das Lernen deutlich schwieriger gefallen, als im ersten. Obwohl ich wieder zu jeder Vorlesung eine Zusammenfassung geschrieben habe, habe ich nicht so viel Wissen behalten. Wie kann das sein? Die Themen waren nicht wirklich uninteressanter und meine Motivation war auch nicht wesentlich geringer, aber eine Sache war dann doch anders. Wenn ich physisch in einem Vorlesungssaal sitze und danach noch ein Tutorium besuche, das ebenfalls physisch an der Uni stattfindet, bleibt bei mir im Vergleich zu einer Online-Veranstaltung deutlich mehr von dem Stoff hängen. Mir ging es beim Karteikartenschreiben häufig so, dass ich Dinge, die ich mir zuvor in meinen Zusammenfassungen aufgeschrieben hatte, völlig unbekannt vorkamen. Für das nächste Semester, das zum größten Teil auch wieder online stattfinden wird, muss ich also eine Strategie entwickeln, um mir Dinge besser einprägen zu können.
Mit etwas mulmigen Gefühl ging in dann in die beiden Klausuren, die ich beide von zu Hause aus schrieb. Bei der ersten sollte ich mich in einer Art Mini-Hausarbeit intensiv mit einem politischen Philosoph auseinandersetzen. Bei der anderen musste ich nacheinander zehn Fragen innerhalb von 90 Minuten beantworten. Beide liefen meiner Meinung nach gut. Aber was Noten angeht, täusche ich mich manchmal auch. Nun beginnt also wieder das ständige Aktualisieren des Mail-Postfaches, ob nicht doch schon die ersten Noten da sind.
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