Rubrik:
studium
10.09.2021
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Autor:
Ferdinand
Rubrik:
studium
10.09.2021
Nach zwei Jahren des Über-Texte-Diskutierens, Lernens für Prüfungen und des Übersetzens, was das Zeug hält, steht mir in meinem Studium aktuell nur noch der Endgegner bevor: Die Masterarbeit. Das Thema für meine Arbeit steht dabei bereits seit längerem fest – ich schreibe über den Umgang mit der Mehrsprachigkeit bei der Übersetzung eines (nicht nur) tschechischen Lyrikbandes ins Deutsche. Dabei konzentriere ich mich vor allem auf den Translationsprozess, das heißt, ich untersuche, zu welchen Ergebnissen die Übersetzer unter welchen Bedingungen und mit welchen Mitteln gekommen sind. Um dem nachzugehen, stand vor Kurzem ein wichtiger Meilenstein meiner Arbeit an: Das Interview mit den beiden Übersetzern, die den Lyrikband ins Deutsche übertragen haben.
Hierfür bin ich nach Berlin gefahren, um vor Ort mit den beiden über ihre Arbeit zu sprechen – um ganz viele Fragen zu stellen und Antworten darauf zu bekommen. Das Interview verlief dabei ganz anders, als ich gedacht hatte. Relativ schnell waren wir in einem natürlichen Gesprächsfluss, meine Fragen ließ ich dabei immer wieder nur nebenbei einfließen. Auch die Antworten meiner Gesprächspartner waren überaus spannend. Zu mehreren Übersetzungsentscheidungen kam es durch ganz andere Gründe, als ich vermutet hatte – auch durch ungewollte Zufälle.
Ausgestattet mit einigen Arbeitsversionen der Übersetzung und anderen Materialien ging es für mich am Tag nach dem Interview wieder zurück nach Hause – wo mir nun die wirkliche Arbeit bevorsteht, denn das Interview muss als erstes transkribiert und analysiert werden, bevor ich in meiner Arbeit über die Erkenntnisse daraus schreiben kann.
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