Rubrik:
studium
23.06.2021
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Autor:
Moni
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studium
23.06.2021
Ich sitze gerade im Zug auf der Rückfahrt aus Warschau. Meiner doppelten Staatsbürgerschaft habe ich zu verdanken, dass ich so früh einen Impftermin ergattern konnte – ansonsten wäre ich als Studentin, die ihren Nebenjob problemlos im Homeoffice ausüben kann, völlig durch das Raster gefallen. So war ich also vor fünf Wochen bereits bei meiner Familie in Warschau und jetzt nochmal, um meine 2. Dosis zu erhalten. Es ist so ein gutes Gefühl, sich erstmal keine Sorgen machen zu müssen, auch wenn natürlich ein weiterer ungewisser Herbst vor uns liegt und uns die letzten eineinhalb Jahre gezeigt haben, dass sich nichts mit Sicherheit voraussagen und planen lässt.
Unabhängig von der Impfung hat es so gutgetan, Zeit mit meiner Familie zu verbringen und kurz aus dem Arbeitsalltag auszubrechen. Gestern fand in der Wohngegend rund um die Wohnung meiner Mutter ein großer Garagenflohmarkt statt, den wir zum Anlass für einen ausgiebigen, entspannten Spaziergang nutzten.
Allgemein genieße ich aktuell alle Aktivitäten in vollen Zügen – sei es Treffen mit Freundinnen, Restaurantbesuche, Freiluftkino, den Austausch mit meiner Familie. Ich hatte schon ganz vergessen, wie gut es tut, diesen Ausgleich zur Arbeit zu haben und sich auch über anderes zu definieren als darüber, was man tagtäglich von früh bis abends vor dem Bildschirm vollbringt.
Dennoch ist es, wie so ziemlich alles, ein Balanceakt: Wie schaffe ich es, möglichst produktiv zu sein und gut mit meiner Masterarbeit und den anderen Anforderungen des Alltags voranzukommen? Und gleichzeitig die Entspannung nicht zu kurz kommen zu lassen? Das wird wohl die Herausforderungen der nächsten Wochen. Immerhin ist beides gleichermaßen wichtig: Um einen klaren Kopf zum Arbeiten zu haben und allgemein innerlich ausgeglichen zu sein, sollten Auszeiten nun mal nicht vernachlässigt werden.
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