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Au-pair

Mitten im Paradies

"Ein eisgekühltes Wasser, bitte." Ach ja, so lässt es sich wirklich leben! Im November, wo andere beginnen, sich nach einer dicken Winterjacke umzusehen, liege ich gemütlich am Strand in der Karibik und versuche mich mit möglichst viel kaltem Wasser abzukühlen. Bei 35 Grad am Strand liegen anstatt das Auto frei kratzen zu müssen...  Einfach unglaublich, wie nah das Paradies doch ist. Nach einem fünfstündigen Flug war ich da: auf der Karibikinsel Sonne, Strand, Palmen und himmelblaues Meer. Ja, davon werde ich in den nächsten sieben Tagen nicht genug kriegen können. Ich habe zwar noch nicht so viel Zeit für mich, schließlich arbeite ich hier auch, aber ich genieße es natürlich, mit den Kindern am Strand zu spielen. Es ist doch etwas anderes, an einem endlos erscheinenden weißen Strand Sandburgen zu bauen, als sich mit einem winzigen Sandkasten begnügen zu müssen.

Morgen werden wir eine Bootstour machen. Es wird bestimmt toll, Aruba aus der Ferne zu bewundern. Ich habe auch schon Einheimische kennengelernt. Ja, es gibt sie wirklich, die Glücklichen, die dieses Paradies ihr Zuhause nennen können. Ob ich mir auch vorstellen könnte, hier, im Paradies zu leben? Nein, ich bin ganz froh, nach sieben Tagen wieder in der Zivilisation zu sein. Denn so schön das Leben hier auch ist, Weihnachten möchte ich lieber im kalten Amerika statt in der heißen Karibik verbringen.

Autor: Katharina  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  Dec 10, 2008
Autor: Katharina
Rubrik: auszeit nach dem abi
Dec 10, 2008

Au-pair

Bikini statt Winterjacke

Juhu, es klappt! Ich werde meine Gastfamilie in den Karibikurlaub begleiten. Wow, ich kann mir noch gar nicht vorstellen, dass ich meine Winterjacke bald erst einmal nicht brauchen werde. Alles was ich tun muss, ist meine Sommersachen wieder herauskramen, denn die habe ich natürlich schon alle beiseite gelegt und gegen dicke Pullis getauscht. Ob ich vorher noch einmal shoppen gehen sollte? Ich bin mir sicher, ich könnte das ein oder andere Schnäppchen machen. Neue Flip-Flops wären auch nicht schlecht.

Soweit habe ich auch alles Wichtige in Bezug auf die Reise mit meiner Gastfamilie geklärt. Für den Flug komme ich selbst auf. Zum Glück gehöre ich nämlich nicht zu den Au-pairs, die verschwenderisch mit ihrem Geld umgehen. Über 700 Dollar im Monat gebe ich nicht so schnell aus. Jetzt zahlt sich mein Spar-Tick endlich aus. Für das Hotel und das Essen muss ich jedoch nichts zahlen. Dafür werde ich meiner Gastmutter ein wenig unter die Arme greifen: den Kindern morgens Frühstück machen oder sie mit Sonnencreme eincremen. Das mache ich doch gerne im Tausch gegen einen echten Traumurlaub!

Es wird darüber hinaus ein richtiger Großfamilien-Urlaub, denn auch die Eltern meiner Gastmutter und ihre Schwester samt Kinder und Ehemann kommen mit! Hm, der einzige Nachteil, der sich da für mich ergeben könnte, ist, dass sie alle wohl vorwiegend schwedisch sprechen werden. Schließlich kam meine Gastmutter vor vielen Jahren selbst als Ausländerin in die USA. Aber so kann sie sich auch gut in meine Situation als Au-pair hineinversetzen.

Autor: Katharina  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  Nov 28, 2008
Autor: Katharina
Rubrik: auszeit nach dem abi
Nov 28, 2008

Au-pair

Mit der Gastfamilie in den Urlaub?

In der Karibik am Strand liegen, anstatt zu frieren? Das muss kein Traum bleiben. Meine Gastfamilie fliegt in Kürze auf die Karibik-Insel Aruba und ich kann mitkommen! Die Agentur hat uns Au-pairs jedoch immer gesagt, wir sollen vorher ganz genau klären, ob der gemeinsame Urlaub nun als Freizeit oder als Arbeitszeit gilt. Da gab es schon einige Missverständnisse zwischen Gastfamilie und Au-pair. Und auch das Finanzielle muss geregelt werden. Wer zahlt für den Flug und das Hotel und muss ich mein Essen selbst zahlen? Diese und andere Fragen kommen auf mich und meine Gastfamilie zu, denn, dass ich lieber eine Woche in der Karibik bin, anstatt die freie Zeit allein zu verbringen, ist für mich keine Frage. Schließlich träumt doch jeder davon, einmal am weißen Sandstrand zu liegen und auf das türkise Meer zu schauen.

Jedoch gehört Aruba nicht mehr zu den Vereinigten Staaten von Amerika, sondern zu den Niederlanden! Somit handelt es sich also um einen Auslandsaufenthalt. Deswegen muss ich ein sehr wichtiges Formular nach San Francisco, ins Hauptquartier meiner Au-pair Agentur, schicken, damit mir dieses Dokument unterschrieben wird. Denn ohne Unterschrift, keine erneute Einreise in den USA! Somit würde mein Urlaub bitterböse enden. Ich mache mir nur ein wenig Sorgen darüber, dass mein Formular auch wieder heil bei mir ankommt. Schließlich muss ich es einmal quer durch die USA senden, von der Ostküste zur Westküste und zurück.

Autor: Katharina  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  Nov 25, 2008
Autor: Katharina
Rubrik: auszeit nach dem abi
Nov 25, 2008