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Studentenleben live

Oh, du stressige Weihnachtszeit

Endlose Warteschlangen vor den Umkleidekabinen, mindestens genauso lange Schlangen an den Kassen, verstopfte Kaufhausgänge, gestresste Gesichtsausdrücke – dieses Weihnachtsszenario dürfen wir alle Jahre wieder mit hoffentlich viel Geduld und Nachsicht erleben.

Egal, ob im Privat- oder Karriereleben: Alles läuft auf Hochtouren. Man arbeitet mit vollster Auslastung auf die sehnlich erwarteten Feiertage hin, um sich entspannt zurücklehnen zu können und die Freuden sowie Köstlichkeiten des Weihnachtsfestes zu genießen. Dabei vergisst so manch einer, dass auch solche Tage ein beachtliches Stresspotenzial bieten: Bei den letzten Weihnachtsvorbereitungen für die Feier sowie den ganzen Zwischenfahrten von A nach B bedarf es schließlich unserer ungeteilten geistigen Anwesenheit – sonst geht am Ende noch etwas schief!

Da bin ich ehrlich gesagt sehr froh, dass mir während des Weihnachtsbesuches im Hotel Mama eher wenig abverlangt wird – ein großer Vorteil, wenn man nicht mehr zu Hause wohnt. Ich habe diese Auszeit aber auch sehr nötig: Die Praktikumszeit besingt definitiv vielmehr eine stressige Weihnacht, wobei ich zugeben muss, dass mein Arbeitgeber auch gut dafür sorgt, dass der fröhliche Teil nicht verloren ging: Weihnachtsdeko (inklusive Weihnachtsbaum!), Weihnachtsfeier und Weihnachtsmeetings sind nur einige Dinge, die auch während der „busy, busy“ Xmas-Projekte die nötige Weihnachtsstimmung und -motivation brachten.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Dec 24, 2012
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Dec 24, 2012

Studentenleben live

Wohnheimssuche

Wer in ein schönes Wohnheim will, sollte sich rechtezeitig bewerben. Also nicht erst mit der Zulassung zur Uni, sondern schon Monate vorher (in meinem Fall sechs Monate früher). Vor allem jetzt, wo man so oft in den Nachrichten von Wohnungsmangel für Studenten hört, sollte man diesen Rat beherzigen. Alternativ zum Wohnheim kann man natürlich auch auf den zahlreichen Plattformen im Internet sein Glück versuchen.

Es gibt riesige Unterschiede zwischen den Wohnheimen. In manchen muss man sich das Bad und die Küche mit zehn anderen, in anderen bekommt man alles für sich alleine. Ich habe mich für ein Einzelzimmer beworben, da ich auch manchmal Zeit für mich brauche, in der ich niemanden sehe. Zum Glück habe ich das Zimmer dann noch bekommen, denn die Zusage-Mail war in meinem Spam-Ordner gelandet und ich habe mich gerade noch rechtzeitig gemeldet und bestätigt, dass ich das Zimmer will. Nach einem halben Jahr kann ich nun sagen, dass die Wahl eines Einzelzimmers für mich perfekt war, da ich, wenn mir nach Gesellschaft ist, immer in die WG einen Stock über mir gehen kann. Einmal waren wir in einem anderen Wohnheim und haben die Zimmer gesehen. Mann, war ich froh dort nicht zu wohnen. Die Zimmer wirkten eng und das Fenster war klein. Außerdem gab es nur auf dem Gang Bäder und man hatte nur ein Waschbecken direkt im Zimmer. Ich muss echt sagen, selbst nach einem halben Jahr Wohnen im Wohnheim, bin ich immer noch dankbar, dort einen Platz bekommen zu haben. Das Haus ist modern, großzügig und einfach wohnlich. Es fühlt sich richtig wie eine kleine Wohnung an und ich werde jetzt schon traurig, wenn ich an den Auszug in zewi Jahren denke.

Aber bis dahin genieße ich erst mal!

Autor: Miriam  |  Rubrik: studium  |  Dec 21, 2012
Autor: Miriam
Rubrik: studium
Dec 21, 2012

Studentenleben live

Ohrringe, Blusen, Anzug und TV-Spot (3)

Die Räumlichkeiten des TV-Produktionsteams waren wirklich sehr stilvoll und modern eingerichtet. Alles war aufeinander abgestimmt, nichts wirkte fehl am Platz – nicht einmal das plötzliche Klingeln. Langsam öffnete sich die schwere Tür. Ein Mann und eine Frau betraten den Raum. Beide sahen sehr gut aus und passten perfekt zusammen: Das erste Pärchen für den TV-Spot war da – und ich durfte sie live kennenlernen! Ich fand das alles so wahnsinnig aufregend: Gemeinsam mit den Managern legten wir die Outfits und natürlich auch die Accessoires und das Styling für den Dreh und das Shooting fest. Neben zahlreichen Frisuren wurden bei den Frauen auch jede Menge Varianten von Ohrringen, Armbändern und Ketten ausprobiert. Oft war auch ein schnelles Umziehen gefordert. Bei so vielen verschiedenen Möglichkeiten ist Entscheidungsfreude wirklich unerlässlich. „Gefällt’s?“ – „Ja/nein“ lässt sich der typische Ablauf beschreiben. Alles, was überzeugte, wurde kurz per Probeshoot digital festgehalten, um am Ende schließlich die beste Kombination auszuwählen. Auch wenn sich vielleicht gar nicht so rüberkommen mag: Es hat echt eine ganze Weile gedauert, bis die Outfits, das Styling und die Accessoires feststanden!

Zwei Tage später hieß es dann „Ab zum Dreh und auf geht’s zum Shooting“ – tja, und das Ergebnis lässt sich schon sehr bald im TV bestaunen…

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Dec 19, 2012
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Dec 19, 2012