interaktiv

Studentenleben live

Warum nichts ohne netzwerken geht

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

09.09.2014

„Mit Vitamin B kommst du überall rein!“ Diese Aussage dürfte der Mehrheit wohl nur allzu bekannt sein. Denn genau das ist es, was einem immer und immer wieder gepredigt wird: netzwerken, netzwerken, netzwerken…! Denn man weiß ja nie, welche neuen Möglichkeiten sich ergeben könnten. Natürlich hat man schon oft davon gehört, dass einige Privat-Unis die besten Kontakte in die Wirtschaft & Co. haben. Studentisches Pflichtpraktikum bei einem Top-Unternehmen? Kein Problem! Doch es geht selbstverständlich auch – wenn auch etwas zeitintensiver – über den ganz „normalen“ Weg: mit Top-Noten, einem Top-Assessment-Center-Ergebnis und einem überzeugenden Bewerbungsgespräch.

Ich kann euch an dieser Stelle nur empfehlen, sich auch auf den Social Media-Kanälen dem freudigen Knüpfen von Kontakten zu widmen. Damit meine ich jetzt nicht, jeden x-beliebigen Facebook-Nutzer zu adden, sondern vielmehr ein ansprechendes (und wahrheitsgetreues!) Profil auf XING oder LinkedIN anzulegen. Jeder weiß: Hier sind viele Headhunter unterwegs. Eine super Chance, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Fleißig Kontakte knüpfen kann sich hier schnell auszahlen. Egal ob Arbeitskollegen, Kommilitonen, Professoren, Dozenten oder Bekanntschaften auf Job-Börsen etc. – je mehr Kontakte sich in deiner Liste befinden, desto weiter kann sich auch dein Profil verbreiten. Ich selbst habe zum Beispiel über XING schon viele interessante Angebote für die Zeit nach meinem Studienabschluss erhalten. Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend: Bis ich meinen Abschluss habe, werde ich noch weiter netzwerken, netzwerken, netzwerken.

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