interaktiv

Studentenleben live

Weihnachtsferien

Autor:
Maja

Rubrik:
studium

05.01.2016

Nach einem bis jetzt recht anstrengenden Semester kamen die Weihnachtsferien genau richtig. Ich war schon wirklich ferienreif, nachdem wir ziemlich viele Referate halten oder Protokolle abgeben mussten. Deswegen war ich sehr froh, als die zwei Wochen Weihnachtsferien begannen.

Die erste Woche habe ich nicht viel gemacht. Ich bin zu meinen Eltern nach Nürnberg gefahren, habe viel geschlafen, viel mit meinen Eltern unternommen und die letzten Unisachen erledigt. Ich musste nämlich noch ein Protokoll fertig machen und ein Referat vorbereiten, das ich direkt nach den Ferien halten muss. In den Tagen vor Weihnachten habe ich noch die letzten Geschenke fertig gestellt, Schulfreunde getroffen und mit meiner Mama Plätzchen gebacken. Nach einer Woche war ich dann wieder gestärkt. Einerseits ist Weihnachten ja sehr schön, aber ich finde es auch immer ein bisschen anstrengend.

Dann war es aber auch schon vorbei mit den gemütlichen Ferien: Mein Freund war mit seinen Eltern über Weihnachten in Spanien und zusammen sind sie über Frankreich zurück gefahren. Ich bin mit dem Zug nach Lyon gefahren, um noch ein bisschen Zeit mit ihm und seiner Familie zu verbringen. Wir hatten drei sehr schöne Tage in Lyon und haben dort auch Neujahr verbracht. Die Altstadt von Lyon mit der Kathedrale und den römischen Ruinen finde ich wirklich sehenswert.

Danach sind wir von Lyon aus Richtung Deutschland gefahren, haben in Freiburg übernachtet und uns die Stadt angeschaut. Ich kannte Freiburg zwar schon, weil ein paar meiner Schulfreunde dort wohnen, aber ich hatte irgendwie schon wieder vergessen, dass es dort zum Beispiel das wunderbare Münster gibt.

Tags darauf haben wir uns Baden Baden angeschaut und sind nach Heidelberg gefahren. Auch hier haben wir wieder einen Stadtspaziergang gemacht – ich verstehe jetzt, warum die Stadt so touristenüberlaufen ist: Mir haben der Fluss, die alten Straßen und die Burg besonders gut gefallen.

Zum Abschluss fuhren wir nach Nürnberg weiter und verbrachten den Tag mit meinen Eltern. Leider dachte ich, ich hätte am darauffolgenden Montagmorgen eine Pflichtveranstaltung und hatte mir für Sonntagabend ein Bahnticket nach Leipzig gekauft, bevor ich eine E-Mail erhielt, dass die Veranstaltung ausfallen würde. Da ich das Ticket dann aber schon hatte, fuhr ich trotzdem am Abend noch nach Hause.

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