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Mein freiwilliges Jahr

Über Arbeit, Freizeit und Bewerbung

Autor:
Laura

Rubrik:
orientieren

16.06.2020

Nachdem ich nun drei Wochen durchgängig gearbeitet hatte, konnte ich zwei Wochen freinehmen: Eine Woche durch Urlaubstage und eine weitere, die sich aus freien Tagen von Wochenenden zusammensetzte, an denen ich arbeiten war.

Obwohl ich auf dem Hof viele Pferde um mich herum habe, verbrachte ich auch meine freie Zeit zu Hause größtenteils beim Pferd. Anstatt Pfähle einzuschlagen und Draht zu ziehen, ging ich an meinen freien Tagen jedoch mehr spazieren und ritt aus. Außerdem war es so warm, dass wir wieder mit den Pferden schwimmen gehen konnten, was immer wieder ein schönes, lustiges Erlebnis ist.

Natürlich nutzte ich die freien Tage auch, um mich wieder mit ein paar Freunden zu treffen, wobei es egal ist ob wir einfach nur beisammensitzen und quatschen oder den ganzen Tag durch den Wald rennen um Geocaches zu finden. Es ist einfach schön, etwas Zeit gemeinsam zu verbringen. Früher sahen wir uns beinahe täglich in der Schule, doch das ist nun, wo jeder seinen eigenen Weg geht, natürlich nicht mehr möglich.

Auch ich kann mich endlich für mein Studium bewerben. Allerdings muss ich noch auf ein paar Dokumente warten, die in die Bewerbung müssen. Dazu gehört zum Beispiel ein Nachweis für das absolvierte FÖJ, denn der am Anfang angefertigte Vertrag reicht dafür nicht aus.

Außerdem wird bald wieder ein Seminar stattfinden und ich bin schon gespannt, wie es sich unter den Corona-Auflagen gestalten wird.

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