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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Ingenieursklausuren

Autor:
Till

Rubrik:
studium

14.05.2009

Im dritten Semester meines ingenieurwissenschaftlichen Studiums standen die Klausuren in Elektrotechnik, Werkstofftechnik und in Produktions- und Fertigungstechnik an.

In Werkstofftechnik und in Produktions- und Fertigungstechnik fiel mir das Lernen sehr leicht. Dies lag im Wesentlichen an den interessanten Inhalten. In Werkstofftechnik lernte man das Wichtigste über die hauptsächlich eingesetzten Werkstoffe wie Eisen- und Aluminiumbasiswerkstoffe oder Polymere. Die Eigenschaften dieser Werkstoffe wurden hier gelehrt und verschiedene Prüfverfahren zur Ermittlung von Werkstoffkenngrößen vorgestellt. Was hier vielleicht etwas trocken klingt, konnte unsere Dozentin sehr gut rüberbringen, sodass es mir leicht fiel, dem Stoff zu folgen und mich dafür zu interessieren.

Ähnlich sah es im Fach Produktions- und Fertigungstechnik aus. Hier wurden verschiedene Fertigungsverfahren mit den dazugehörigen Maschinen und Anlagen dargestellt und erklärt. Auch auf die genauere Funktionsweise der Maschinen ging der Professor mit einer Begeisterung ein, die mich ansteckte.

Einzig Elektrotechnik machte mir manchmal Sorgen. Zwar war die Vorlesung ganz interessant und die Übungszettel lösbar, aber die Klausur mit einer Durchfallquote von 80 Prozent war schon angsteinflößend. Allerdings fiel mir das Lernen für den Stoff dann doch deutlich leichter als vielen anderen. Hier machten sich noch die Erkenntnisse aus dem Physik-LK bezahlt, und so konnte ich auch Elektrotechnik mit etwas Aufwand erfolgreich abschließen.

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