interaktiv

Die Lehrer von morgen

Unterwegs auf dem Erdbeerfeld

Autor:
Eva

Rubrik:
studium

14.07.2017

Vergangenen Samstag machten sich einige Studienkameradinnen und ich auf den Weg, um Erdbeeren zu pflücken. Wir packten unsere Schalen ins Auto und düsten in den Würzburger Stadtteil Grombühl. Natürlich gibt es von so einem Erdbeerfeld keine genaue Adresse, weshalb wir uns zunächst verfuhren. Glücklicherweise trafen wir einen Einheimischen am Straßenrand, der uns eine genaue Wegbeschreibung lieferte.
Endlich angekommen, mussten wir zunächst einmal den Mann in der Erdbeerbude aufwecken. Er nannte uns ein Feld, auf dem es noch zahlreiche Erdbeeren geben sollte. Als wir ankamen, teilten wir uns auf und begannen, nach den Früchten zu suchen. Unsere Schalen füllten sich und letzten Endes hatten wir satte acht Kilogramm Erdbeeren gesammelt. Der Mann machte uns einen fairen Preis und gab uns sogar noch ein paar Kirschen mit.
Danach besorgten wir im Supermarkt weitere Zutaten für Erdbeermarmelade, Erdbeerlimes und Erdbeermilch. Als wir bei meiner Freundin Eli zu Hause ankamen, war ihre indische Mitbewohnerin fasziniert von der Menge an Erdbeeren, die wir gesammelt hatten. Sie kennt nur Mangos in dieser Fülle. Wir machten uns ans Schneiden und Putzen der Erdbeeren und kochten daraus Marmelade. Es dauerte eine Ewigkeit, so viele Früchte auszuschneiden, doch es lohnte sich! Wir stellten 25 Einmachgläser selbstgemachter Erdbeermarmelade her, die wirklich köstlich schmeckt! Die Küche allerdings klebte überall von diesem süßen Arbeitseinsatz. Wir halfen alle zusammen, sodass dieses Chaos bald beseitigt war und wir genüsslich an unserer Erdbeermilch schlürfen konnten.

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