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Medizin studieren

Eindrücke

Autor:
Johannes

Rubrik:
studium

24.10.2014

Nach fünf Wochen war meine Tour durch Südamerika vorbei. Um ganz ehrlich zu sein, war ich nicht wirklich traurig. Bitte nicht falsch verstehen, ich hatte sehr viel Spaß und habe viele tolle Sachen erlebt. Aber ich bewundere jeden, der es schafft, monatelang durch fremde Länder zu reisen, ohne irgendwann müde zu werden.

Man bekommt so viele Sachen erzählt, sieht unglaublich viele Dinge, lernt Kulturen kennen und sieht auch – zumindest in Südamerika – sehr viel Leid. Nach fünf Wochen hatte ich definitiv genug davon.

Machu Picchu, Wanderungen, Titicacasee, La Paz, der größte Salzsee der Welt, Buenos Aires ... nur ein paar der Highlights, deren Eindrücke ich innerhalb kurzer Zeit zu verarbeiten hatte.

In Buenos Aires, meinem letzten Stopp auf der Reise, bevor es wieder ins gut organisierte Europa zurückging, war ich dermaßen unmotiviert, dass ich drei Tage lang jegliche Museen boykottiert habe – und davon gibt es dort nicht gerade wenige. Im Endeffekt bin ich einfach nur dreieinhalb Tage durch die Metropole marschiert und habe die Stadt auf mich wirken lassen.

Nebenbei habe ich versucht, Kraft für meinen letzten Abschnitt der Semesterferien zu sammeln: Das obligatorische Arbeiten in Frankreich als Surflehrer. Tatsächlich bin ich schon einen Tag nach meiner Rückreise an Atlantikküste gedüst.

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