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Medizin studieren

Frankreich - Teil 1

Autor:
Johannes

Rubrik:
studium

14.08.2018

Mit dem Mietbus ging es dann doch ein bisschen schneller als gewohnt nach Südfrankreich. Aber kaum waren wir dort angekommen, begannen die Probleme: Zwar war alles neu, das Auto hatte erst 1.000 Kilometer auf dem Buckel und war frisch ausgebaut, aber leider hatte entsprechend auch noch niemand etwaige Mängel bemerkt. Das blieb dann uns überlassen. Voller Freude über den Kühlschrank, den wir im letzten Sommer doch ziemlich vermisst hatten, kauften wir lauter schöne Dinge ein, die man besser kühl lagert. Da wussten wir noch nicht, dass die Elektronik des Busses und somit auch der Kühlschrank nicht funktionierten. Die böse Überraschung erwartete uns am nächsten Tag, als die Milch für das Müsli nicht wie erwartet kalt und lecker, sondern warm und sauer war. Aber gut, davon lässt man sich keinen Urlaub vermiesen, nachdem wir das schon zwei Monate geschafft hatten, würden diese zwei Wochen auch zu machen sein.
Was die Wellen anging hatte ich mal wieder ziemliches Glück: Ich kam voll auf meine Kosten. Leider waren deshalb auch sehr viele Ortsansässige im Wasser, aber aufgrund der guten Wellen waren selbst diese notorisch coolen und schlechtgelaunten, manchmal leicht aggressiven Zeitgenossen ziemlich gut drauf. Besser hätte es nicht sein können! Pünktlich zum Wochenende und Schlechtwetterbeginn wurden dann auch die Wellen schlechter, sodass wir ohne weiteres in schönere Gegenden weiterfahren konnten.

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