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Morgenroutine

Autor:
Lee-Ceshia

Rubrik:
ausbildung

19.09.2018

Im Sommer ist es nicht schwer, früh aufzustehen, wenn die Vögel zwitschern und die ersten Sonnenstrahlen durch die Gardinenschlitze auf das Bett fallen. Aber im Winter hatte ich damit große Probleme. Durch meine Morgenroutine fällt es mir jetzt aber leichter.
Ich hatte mir überlegt, was mir gut tut und wie ich das sogar mit einigen Pflichten verbinden könnte. Normalerweise machte ich nach der Arbeit Sport, doch im Winter ist es auch abends dunkel und dann möchte ich lieber aufs Sofa, mit einem Buch und einer Tasse Tee. Deshalb beschloss ich, morgens Sport zu machen. Ich plante eine halbe Stunde dafür ein, dann noch duschen, ausgiebig frühstücken und entspannt eine heiße Zitrone mit Ingwer für die Abwehrkräfte trinken. Meine Klamotten lege ich mir am Abend zuvor raus.
Ich übte mich eine Woche lang in dieser Morgenroutine und bemerkte schon bald einige Veränderungen: Seitdem ich mich morgens bewege, friere ich den Tag über nicht mehr so stark und fühle, dass ich wacher und aufmerksamer bin. Außerdem habe ich dann mein Training für den Tag hinter mir und brauche mir keine Gedanken um ein Motivationstief am Nachmittag machen. Dank meiner Morgenroutine kann ich jetzt auch den dunklen Tagen etwas abgewinnen, ich lese mehr und achte auf mich – besonders wenn es regnet und ich dann eingekuschelt in einer Decke an der Heizung sitze.

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