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Studentenleben live

Die erste Woche

Zu Beginn meines Praktikums musste ich noch viele kleine Aufgabe erledigen, da alle Azubis und meistens auch die Praktikanten immer während der Vorbereitungszeit für das Koblenzer Sommerfest mit „Rhein in Flammen“ anfangen, was mit das größte und aufwendigste Fest des Jahres ist. Deshalb muss jeder mit anpacken, was bedeutete, dass ich, wie aber auch alle anderen, Botengänge erledigte, Flyer verteilte, Infostände bestückte, Informationsmaterial für die Gäste verfasste, Backstage-Pässe folierte, Schilder druckte und zusammenklebte, diese anschließend auf dem Veranstaltungsgelände anbrachte usw. Vor so einem Fest geht es drunter und drüber und die Stimmung kann schon mal gereizt sein, jedoch waren trotzdem immer alle fair zu mir. Ich durfte zudem die Organisation eines Gewinnspiels betreuen, bei dem man eine Fahrt mit den Comedians Willie & Ernst auf einer Yacht bei „Rhein in Flammen“ gewinnen konnte. Hierfür verfasste ich die Zu- und Absagen an die Bewerber oder rief sie an. Außerdem besprach ich Konditionen mit Künstlern und lernte, wonach man fragen muss (z. B. ob derjenige Strom, Aufbauhelfer, Sackkarren, eine Übernachtung oder Ähnliches braucht).

Autor: Miriam  |  Rubrik: studium  |  May 8, 2013
Autor: Miriam
Rubrik: studium
May 8, 2013

Studentenleben live

Im Master - was ist anders?

Vor zwei Wochen hat mein Masterstudium angefangen. Während ich im Bachelor Geschichte und Philosophie studierte, habe ich nun zu den Kulturwissenschaften gewechselt. Das war kein großes Problem. Da die Kulturwissenschaften sich auch mit Geschichte und Philosophie beschäftigen, nur aus kulturalistischer Perspektive eben, erkannte die Uni meine bisherigen Studienleistungen an. Musikwissenschaften hätte ich im Master sicher nicht studieren dürfen. Wichtig scheint mir, dass ich vor der Bewerbung mit einigen Dozenten des Instituts auch mal gesprochen hatte. So hatten sie jemanden vor Augen, als sie meine Bewerbungsunterlagen anschauten. Bei aller scheinbaren Anonymität merke ich immer wieder, dass, wer sich traut und auf die Professoren zu geht, nur selten zurückgewiesen wird. Die sind ja auch nur Menschen und keine Maschinen – die meisten zumindest.

Nun, was hat sich im Master geändert? Wir sind schon mal weniger Studenten. In den meisten Seminaren sitzen plus minus 20 Studenten. Am Geschlechterverhältnis dagegen hat sich nichts geändert: Meist befinden sich neben mir nur ein oder zwei weitere Studenten in den Veranstaltungen, alle anderen sind Studentinnen. Das finde ich schon beachtlich. Da rede mal einer von Quote!

Die Dozenten scheinen mir alle recht zurückhaltend zu sein. Sie wollen uns Studenten nicht viel vorgeben, wir sollen uns selber einbringen, selber Lektürevorschläge machen, selber Modelle an die Tafel zeichnen. Die meisten scheint das aber zu überfordern, oder sie sind noch zu sehr ans Zuhören gewöhnt oder einfach zu schüchtern. Ich hoffe, sie werden bald forscher und frecher. Denn, wenn wir schweigen, machen die Dozenten einfach ihre Einmannshow.

Autor:   |  Rubrik: studium  |  May 7, 2013
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Rubrik: studium
May 7, 2013

Studentenleben live

Koblenz-Touristik

Im Sommer 2012, also in den letzten Sommersemesterferien, habe ich ein sechswöchiges Praktikum bei der Koblenz-Touristik in der Abteilung Veranstaltungen absolviert. Die Koblenz-Touristik ist ein Eigenbetrieb der Stadt Koblenz. In ihren Aufgabenbereich fällt es, die Stadt lokal, überregional und im Ausland zu vermarkten. Außerdem bietet sie eine Kartenverkaufsstelle und Reisen an, ist am Stadtmarketing beteiligt und organisiert Veranstaltungen. Dabei handelt es sich teils um Großveranstaltungen wie etwa das Koblenzer Sommerfest mit „Rhein in Flammen“ oder die lange Nacht der Museen. In den Aufgabenbereich der Koblenz-Touristik fällt ebenso das Betreiben der Touristen-Informationen in der Stadt. Des Weiteren kümmert sie sich um Kulturstätten und fördert Gemeinschaftsveranstaltungen wie das „Guitar Festival“. Die verschiedenen Abteilungen der Koblenz-Touristik arbeiten weitgehend autonom, nur bei Großveranstaltungen werden manchmal Mitarbeiter bzw. Azubis von anderen Abteilungen angefordert und natürlich wird intern kommuniziert. In der Abteilung für Veranstaltungen wurden zu der Zeit, als ich dort mein Praktikum absolvierte, 13 Personen beschäftigt. Es gibt einen Leiter, eine Projektleiterin für das Ticketing, fünf Mitarbeiterinnen für Veranstaltungen und Projekte, eine für den Bereich Presse und Marketing und fünf Azubis.

Autor: Miriam  |  Rubrik: studium  |  May 3, 2013
Autor: Miriam
Rubrik: studium
May 3, 2013