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Studentenleben live

Gute Vorsätze für 2014

Hat sich jemand von euch gute Vorsätze für das neue Jahr vorgenommen? So etwas wie mehr Sport machen, rechtzeitiger mit Hausarbeiten anfangen oder den einen oder anderen Abend mal die Süßigkeiten weglassen? Ich habe mir einige Vorsätze gemacht. Was die Uni betrifft, möchte ich zum Beispiel mein Zeitmanagement noch weiter optimieren, sodass ich den Stressfaktor – hoffentlich – etwas reduzieren kann. Außerdem möchte ich mich aktiver an den Vorlesungen und Seminaren beteiligen und mich mehr in Diskussionen einbringen.

Aber nicht alles ist unbedingt verbesserungswürdig, wie meine letzte Präsentation zeigte. Die Professorin war sehr angetan und verriet bereits im Vorfeld, dass die Note im sehr guten Bereich angesiedelt sei. Ich werde hart daran arbeiten, dass sich dieses Ergebnis auch auf die ausstehenden zwei Präsentationen im Februar übertragen lässt. Aber genug von der Uni: Ich habe auch einen wichtigen guten Vorsatz für mich privat gefasst, und zwar möchte ich versuchen, mich in Zukunft nicht mehr so stark unter Druck zu setzen. Ich weiß, dass es manchmal sehr kontraproduktiv sein kann, dies zu tun, da man nur noch mehr Stress produziert und irgendwann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Für 2014 gilt also: Ich möchte nicht immer danach streben 200 Prozent zu leisten, 100 Prozent tun’s auch!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Jan 10, 2014
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Jan 10, 2014

Studentenleben live

Neues Jahr, neues Glück

Ich habe alle Prüfungsvoraussetzungen mit Bravour gemeistert! Sowohl mein Referat als auch die Gruppenarbeit verliefen positiv. Und das ist auch gut so, denn Ende Januar sind bereits die ersten Tests und nach den Feiertagen werde ich ganz schön viel dafür tun müssen. Dann ist nichts mehr mit entspannt die Uniwoche überstehen, ich muss dann in jeder freien Minute lernen, lernen, lernen! Es fällt mir jedes Mal schwer, mich dazu aufzuraffen, zwischen Weihnachten und Silvester ist es sogar noch schlimmer. Aber nun ja, was sein muss, muss eben sein und eigentlich eignen sich die Ferien sehr gut dazu.

Mein erstes Weihnachtsfest bei der Familie meines Freundes und natürlich auch zu Hause war wirklich sehr schön und hat allen große Freude bereitet. Ich wurde sehr gut aufgenommen und bekam sogar von seinen Verwandten kleine Geschenke.

Also würde ich sagen, dass ich im Moment schon in einer guten Stimmung bin und deshalb mit Motivation in das neue (Studien-)Jahr 2014 starten kann.

Ein frohes Neues euch allen!

Autor: Fanny  |  Rubrik: studium  |  Jan 9, 2014
Autor: Fanny
Rubrik: studium
Jan 9, 2014

Studentenleben live

Meine neue kleine Schwester

Vor ein paar Wochen habe ich eine kleine Schwester bekommen. Nein, meine Mutter hat weder eine ungeplante Spätschwangerschaft hinter sich noch hat sie verbreiteten Trends nacheifernd den Plan ausgeheckt, ein ausländisches Kind zu adoptieren. Meine kleine Schwester kommt zwar aus Griechenland und ist acht Jahre alt, lebt jedoch mit ihrer Familie in Stuttgart und steht nur in einem metaphorischen Verwandtschaftsverhältnis mit meiner Wenigkeit.

Zusammengebracht hat uns das Mentorenprogramm „Ich kann's“ der Organisation „Big Brothers Big Sisters“. Dort werden sogenannte Lerntandems aus einem Abiturienten/Studenten/FSJler/Azubi und einem Grundschulkind mit besonderem Förderbedarf (ausgelöst durch Migrationshintergrund, problematische Familienverhältnisse, körperliche/geistige Behinderungen etc.) gebildet. Diese Tandems treffen sich dann einmal wöchentlich, um zwei Stunden Zeit miteinander zu verbringen, die sehr individuell gestaltet werden können. Es gibt zwar einen Förderplan und es muss bei jedem Treffen dokumentiert werden, welche Ziele und Intentionen sich der Mentor gesetzt hat und was konkret gemacht wurde, aber ansonsten gibt es außer Regeln wie dem Nachkommen der Vorbildfunktion und dem Einhalten von Sicherheitsbestimmungen keinerlei Einschränkungen.

Ich muss zugeben, das komplizierte Bewerbungsverfahren hat mir ordentlich Nerven geraubt und auch jetzt ist die Fahrerei (40 Minuten dauert die Strecke zu meiner „kleinen Schwester“) durchaus aufwendig, aber ich finde es schön zu sehen, wie durchdacht das Programm ist und wie viel Zeit sich dafür genommen wird, die Tandems sorgfältig auszuwählen, sodass beide viel davon mitnehmen können und die Basis für eine ungewöhnliche Freundschaft geschaffen wird.

Diese Aktion wird nicht direkt vergütet, aber ich bekomme für das „ehrenamtliche“ Engagement in der Organisation ein kleines Stipendium, um mein Studium besser finanzieren zu können. Dass Geld bei solchen Sachen überhaupt eine Rolle spielen muss, ist fast ein bisschen traurig. Natürlich regiert Geld unsere Welt und es wäre absurd zu glauben, dass sich daran etwas ändern ließe, aber wenn ich erfahre, dass so eine liebevolle Institution ihrem Untergang entgegensehen muss und reihenweise ihre Anlaufstellen schließt, weil ihre Förderung zum Jahresende 2014 gekündigt wurde, dann finde ich das einfach schade. Es macht mich jedoch umso glücklicher, dass ich in einem letzten Jahrgang noch dabei sein darf und ein sicherlich schönes Jahr mit meiner neuen kleinen Schwester erleben darf.

Autor: Hannah  |  Rubrik: studium  |  Jan 8, 2014
Autor: Hannah
Rubrik: studium
Jan 8, 2014