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Studentenleben live

Option C: Die historische Variante

Neben Politik studiere ich im Nebenfach ja auch Geschichte. Und auch wenn mich nicht jeder Abschnitt der Geschichtswissenschaft gleichsam fasziniert, habe ich doch viele Epochen und historische Entwicklungen im Studium nochmal neu entdeckt und mit Interesse erarbeitet.

Vor allem das 20. Jahrhundert mit all seinen Katastrophen aber auch bewegenden Ereignissen, fand ich dabei spannend. Denn viele Vorkommnisse haben einen direkten Einfluss auf heutige Verhältnisse. Der Fall des Eisernen Vorhangs beispielsweise oder auch die Gründung der NATO. Der Master „Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts“ der Universität Jena passt also ideal in dieses Profil und beleuchtet sogar die politischen Verhältnisse der damaligen Zeit. Ähnliche Inhalte gibt es im Master „Zeitgeschichte“ der Uni Potsdam.

Auch interessant: der „Global History“- Studiengang der FU und HU Berlin. Er verbindet die globalen Zusammenhänge der Geschichte und bietet zudem die Möglichkeit, sich einer Region im Speziellen zu widmen. Das Interessante aus meiner Sicht: Oftmals hat man nur eine eurozentristische Sichtweise auf die Dinge. Doch viele mächtige Kulturen und Entwicklungen haben ihren Ursprung außerhalb Europas gefunden. Diese in den Fokus zu rücken, klingt nach einer spannenden Sache.

Ihr seht: die Möglichkeiten sind auch in dieser Variante vielfältig – was die Entscheidung nicht einfacher macht.

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  Mar 14, 2014
Autor: Leon
Rubrik: studium
Mar 14, 2014

Studentenleben live

Kleidertausch und Second Hand

Vor ein paar Wochen stand ich vor meinem Kleiderschrank, er schäumte geradezu über und so einige Stücke – vor allem die zu kleinen und zu großen – habe ich schon monatelang nicht mehr getragen. Es musste also etwas passieren.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein überfüllter Kleiderschrank ist für mich wie ein überfüllter Supermarkt. Umso mehr Stücke sich darin befinden und umso mehr Auswahl existiert, desto weniger kann ich mich für eines entscheiden. Ist heute ein Tag für den roten oder den blauen Pullover? Weißes T-Shirt oder grünes? Orange oder gelb?

Die Kleiderfrage ist eine grundlegende Entscheidung, die mir jeden Morgen ein Viertelstündchen meines Lebens klaut. So kam ich zu dem Schluss, dass es an der Zeit ist, auszusortieren. Es flog ein ganzer Sack aus dem Schrank. Die meisten Stücke nicht wegen Abnutzung, Größe oder modischem Schick, sondern da ich sie einfach nicht brauche.

Als ich meinen Freundinnen davon berichtete, erzählten sie mir von ihren kleineren Tauschringen in der Familie, unter Mitbewohnerinnen oder Freunden und wir vereinbarten einen größeren Kleidertauschnachmittag. Wir waren an die zehn Mädchen und so einige Stücke konnten eine neue Besitzerin finden. Ich freue mich, dass diese nun wieder getragen werden! All die übrigen Klamotten habe ich zum Second Hand um die Ecke gebracht.

Autor: Anni  |  Rubrik: studium  |  Mar 14, 2014
Autor: Anni
Rubrik: studium
Mar 14, 2014

Studentenleben live

Frühlingserwachen - Zeit für eine Pause

Eins ist sicher: Europa geht es nicht gut im Moment. Wirtschaftskrise, Ruck nach rechts und inmitten dieser politischen Verdrossenheit stehen bald die Europa-Wahlen an. Wo soll das enden?

In meinem Fall in einer ausgearteten Diskussion mit meinen Freunden, sodass ich jetzt durchs Leben laufe und versuche, mir und anderen klar zu machen, was an Europa so geil ist. In meinem Fall ist es die Verwirklichung meines Lieblings-Hobbies: Reisen. Wie cool ist es denn bitte, dass man ohne jegliche Kontrolle von der südlichsten Insel Griechenlands bis zur nördlichsten Spitze Finnlands reisen kann? Oder von Portugal bis Rumänien. Und das, ohne einmal an einer dieser blöden Wechselstuben halten zu müssen. Ich kann problemlos meine Freunde, die im Ausland studieren, besuchen, und wenn ich ganz ehrgeizig wäre, innerhalb von einer Woche Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch üben (in den anderen Sprachen kann ich leider noch nicht mal die Basics). Das ist doch ein Paradies für jeden Freund des Austausches!

Damit die Wahlen im Mai nicht in einer absoluten Katastrophe enden, hilft es ja vielleicht, wenn jeder sich mal überlegt, was er an der EU eigentlich hat. Und sich bewusst macht, was für ein unglaubliches Privileg es ist, wählen gehen zu können.

Autor: Mia  |  Rubrik: studium  |  Mar 13, 2014
Autor: Mia
Rubrik: studium
Mar 13, 2014