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Studentenleben live

Präsidentin

Autor:
Miriam

Rubrik:
studium

30.06.2015

Wie ich bereits berichtet habe, bin ich wieder bei „oikos“, dem studentischen Verein für nachhaltiges Wirtschaften, der auf der ganzen Welt vertreten ist und in dem ich in Koblenz bereits aktiv war. Obwohl ich erst vier Mal im Tübinger Chapter dabei war, bin ich schon zur Präsidentin ernannt worden. Das macht mir etwas Angst, weil ich weder die Leute wirklich kenne, noch deren Vereinsstruktur. Außerdem kenne ich mich mit dem wirtschaftlichen Schwerpunkt noch nicht aus, den der Verein in Tübingen hat. Ab dem Wintersemester werde ich dann im Amt sein und bis dahin ist ja noch etwas Zeit. Dann werde ich die wöchentlichen Treffen anleiten, Projekte koordinieren, bei externen Veranstaltungen für den Verein sprechen und im Oktober vermutlich nach St. Gallen zum „Presidents Meeting“ fahren, wo ich die Präsidenten der anderen Chapter treffe. Laut der Homepage von „oikos international” sieht das Treffen wie folgt aus: „The Presidents' Meeting is one of the most enriching meetings for oikos members that enables them to learn more about oikos, listen to inspiring experts and improve their journey towards becoming more responsible leaders and inspire others.“

Da ich bereits im nächsten Sommersemester meine Masterarbeit schreiben möchte, übernehme ich das Amt nur für ein Semester und nicht für ein Jahr, wie das sonst üblich ist. Das Studium darf schließlich nicht zu kurz kommen. Da die Arbeit bei „oikos“ allerdings das Gefühl gibt, etwas Sinnvolles zu tun, wäre es für mich auch nicht so schlimm, wenn ich deshalb ein kleines bisschen länger für mein Studium brauchen würde.

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