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Studentenleben live

Klausurenphase

Autor:
Lukas

Rubrik:
studium

22.08.2016

Es ist schon ein wenig her, dass ich einen Blogeintrag geschrieben habe. Das liegt vor allem an der Klausurenphase, die gerade vorbei ist. Bei mir schwanken in dieser Zeit die Stimmung und das Stressgefühl enorm. Einige Tage verbringe ich wirklich durchgehend am Rechner, besonders am Anfang, wo ich den Stoff zusammenfasse. In meinem Fall bedeutet das, dass ich die kompletten Vorlesungsfolien sowie meine eigenen Notizen abtippe, da meine Handschrift nahezu unlesbar ist. Der Vorteil beim Abschreiben ist, dass ich dann sehr genau und langsam lese. Das hilft mir dabei, den Stoff einzuprägen. Wenn ich alles zusammengefasst habe, treffe ich mich mit Kommilitonen und wir sprechen die Vorlesungen Stück für Stück durch. Der Vorteil hierbei: Durch das Verbalisieren merke ich, was ich wirklich verstanden habe und was nicht. Anschließend helfen wir uns gegenseitig Wissenslücken zu schließen. Dann beginne ich, das Lernen aufzuschieben. Ich putze die Wohnung und arbeite To-do-Listen mit Aufgaben ab, die ich das ganze Semester vor mir her schiebe. Diese Phase ist ein Fluch, denn ich habe dann ständig ein schlechtes Gewissen, weil ich ja eigentlich für die Klausuren lernen müsste, obwohl mir der Stoff längst zum Hals heraushängt.

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