interaktiv

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Der Volkswagen & Ich

Autor:
Elke

Rubrik:
studium

21.08.2009

Heute, an meinem zweiten Praktikumstag, bin ich bereits alleine mit einem schnittigen Firmenwagen, einem Golf VI (juhu!), über die Autobahn gedüst. Ich musste vom Hauptstandort zum 50 Kilometer entfernten Außenposten gelangen, um mich dort in den Tagesanlagen mit meinem Betreuer zu treffen. Nachdem er mir einen ersten Einblick in die Planungsaufgaben und den Arbeitsumfang eines Projektes gegeben hatte, sind wir beide weiter zu einer Baustellenbegehung mit anschließender Bauberatung.

Die Baustelle war ein neues Umspannwerk. Mit Vertretern einzelner Firmen und verschiedener Gewerke sind wir über die nun fast fertige Anlage gelaufen und haben eventuelle Mängel und offene Aufgaben in das Protokoll aufgenommen.

Anschließend sind wir weitere Baustellen abgefahren zu denen mir mein Betreuer viel erzählt hat. Ich schreibe immer fleißig so viel wie möglich mit und stelle alle Fragen, die mir in den Sinn kommen. Und: Es macht Spaß. So ein freiwilliges Praktikum ist viel wert. Ich bin motivierter und interessierter als bei den Pflichtpraktika, die ich bisher ablegen musste. Außerdem hoffe ich ja, dass ich eventuell in der Abteilung, in der ich jetzt das Praktikum mache und anschließend meine Bachelorarbeit schreiben werde, auch danach weiter arbeiten kann. Und da ist es ja gut, so viel Vorwissen wie nur möglich mitzubringen.

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