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Die Lehrer von morgen

Geld verdienen

Autor:
Janna

Rubrik:
studium

23.11.2018

In diesem Blogeintrag möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit Studentenjobs erzählen. Mein bester Job war bisher der als Tutorin. Schon in Düsseldorf hatte ich ein Semester lang als studentische Hilfskraft andere Studierende unterrichtet. Die Vorteile: Man wiederholt selbst den Lernstoff und übt, vor einer größeren Gruppe zu sprechen. Außerdem knüpft man Kontakte zu Professoren und Dozenten. Der Nachteil: Es ist relativ zeitaufwendig.
Mit Standardjobs habe ich hingegen wenig Erfahrung. Gekellnert beziehungsweise hinter der Theke gearbeitet habe ich schon mehrmals – meistens allerdings ehrenamtlich auf Festivals oder bei privaten Geburtstagen. Das hat mir auch Spaß gemacht, aber regelmäßig wäre es mir zu stressig. Ebenso reizen mich Jobs im Einzelhandel wenig.
Unregelmäßige Engagements bekomme ich durch mein Hobby als Poetry Slammerin. Meistens gibt es dafür als Gegenleistung nur Essen und vielleicht noch ein Preisgeld oder eine Aufwandsentschädigung. Ähnlich wie vor vier Jahren, als ich einen Auftritt als Komparsin in einem Kinofilm hatte. Ich habe diese Erfahrung aus Zeitgründen bislang nicht wiederholen können, aber eine Freundin von mir war schon bei mehreren Fernsehshows, die zu wenig Andrang hatten. Um die Lücken in ihrem Publikum zu füllen, verschenken sie häufig Freikarten. So kann man auch noch einen interessanten Abend verbringen, ohne Geld ausgeben zu müssen.
Keine richtigen Einnahmen, aber immerhin ein paar Euro gibt es für die Teilnahme an Studien, die im Rahmen wissenschaftlicher Forschungsprojekte durchgeführt werden. Für manche Studienlabore muss man sich online anmelden, bei anderen kann man auch einfach so vorbeigehen. An den schwarzen Brettern der Uni gibt es oft Aushänge dafür.
Ich bin der Meinung, dass man auch als Student ganz gut leben kann – wenn man sparsam mit seinem Geld umgeht und möglichst viele Gelegenheiten nutzt, Geld zu verdienen.

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