interaktiv

Zukunft Ingenieurin?

Labore, Labore, Labore...

Autor:
Janine

Rubrik:
studium

04.10.2010

Heute war mal wieder ein echt langer Tag. Es ist mittlerweile 20.59 Uhr und ich habe nun endlich meine letzten Sachen für den morgigen Tag eingepackt. Ein Elektrotechniklabor steht an, das ich bis gerade eben noch vorbereiten musste. Dass ich heute Abend mal wieder so spät dran bin, liegt aber nicht daran, dass ich den Tag faul im Bett verbracht habe, sondern an dem Mess-, Regelungs- und Automatisierungstechniklabor, das ich heute zum Teil absolvieren konnte.

Labor ist ein Wort, das für mich vor meinem Studienbeginn immer furchtbar gruselig klang. Labor, das bedeutet auch immer selber machen. Man kann eben nicht wie in der Vorlesung nur zuhören oder etwas, was man nicht verstanden hat, noch zu Hause nacharbeiten. Vor den Versuchen muss man sich genau überlegen, wie man welchen Aufbau am geschicktesten gestaltet und wie er später am besten auszuwerten ist.

Mittelweile gefallen mir die Labore jedoch wirklich gut. Die freundliche Laboringenieurin ist wirklich eine super Hilfe. Und so gelingt es mit etwas Unterstützung meist, die Versuche gut durchzuführen und viel aus den Ergebnissen zu lernen. Und gerade das Selbermachen bringt einen wirklich großen Lerneffekt mit sich – zum Teil weitaus mehr als das bloße Zuhören in den Vorlesungen.

Und so bin ich wirklich froh, dass wir die Labore als Bestandteil der Vorlesung haben, auch wenn dies heißt, dass ich morgen um 8.15 Uhr schon wieder den nächsten Versuch aufbauen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass nichts schief geht!

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