interaktiv

Zukunft Ingenieurin

Prüfungszeit - mal wieder ...

Autor:
Janine

Rubrik:
studium

18.07.2013

Nach mittlerweile acht Studiensemestern hat sich der Semesterablauf für mich zu einer echten Routine entwickelt: Während des Semesters arbeite ich an Hausarbeiten und Präsentationen sowie an der Vor- und Nachbereitung von Übungsaufgaben. Am Ende des Semesters folgt dann für einige Wochen das intensivierte Lernen für die Prüfungen, begleitet vom Hoffen und Bangen, dass die langen, zeitintensiven Vorbereitungen wirklich dazu beitragen werden, die Klausuren erfolgreich zu bestehen. Immer und immer wieder stelle ich mir am Ende eines Semesters dieselben Fragen: Habe ich mich wirklich optimal vorbereitet? Werden die Aufgaben fair gestellt, sodass sie mit dem Erlernten Wissen und meinen Fähigkeiten gelöst werden können? Komme ich mit der zur Verfügung stehenden Zeit aus?

Auch dieses Mal sind die Prüfungen bei mir wieder sehr gut gelaufen, allerdings fühle ich mich mittlerweile etwas prüfungsmüde. Jedes halbe Jahr wieder diese Anspannung und dann die Erleichterung, es am Ende geschafft zu haben...

Daher bin ich wirklich froh, diesen Rhythmus nur noch einmal durchlaufen zu müssen: Ein Semester noch, dann beginne ich schon an meiner Masterthesis zu arbeiten, bei der ich wieder meine eigenen Zeitabläufe bestimmen kann. Unglaublich, wie viel des Weges zum „Master of Engineering“ schon geschafft ist! Ein wirklich schönes Gefühl!

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