interaktiv

Was tun nach dem Abi?

Es geht auf eine Entscheidung zu

Autor:
Fanny

Rubrik:
auszeit nach dem abi

27.10.2010

Wieder mal viel zu viel Zeit am Wochenende … Weil mein Freund nicht da ist, überlege ich mal wieder, wie meine Zukunft aussehen könnte. Seit Jahren habe ich Psychologie als Studienfach im Hinterkopf, ich habe es immer wieder verworfen, weil ich nicht so gute Noten habe. Allerdings fände ich fünf Jahre warten und auf diese Weise Wartesemester scheffeln, gar nicht mehr so schlimm! Es wird mir immer eindeutiger, da es nun mal mein Traum ist, irgendwann eine eigene Praxis mit dem Schwerpunkt Kinderpsychologie aufzumachen.

Vielleicht sollte ich jetzt schon einmal in der Woche (ehrenamtlich) in einem Kinderheim vorbeischauen, schließlich gibt es da genug Kinder, die von ihren Eltern verstoßen oder misshandelt wurden. Und auch wenn meine Mutter diese Lösung hasst: Wenn die Praxis scheitert, hätte ich erst mal meinen gut verdienenden Mann, bis ich dann notfalls einen Job als Schulpsychologin oder Psychologin in einer Firma finden würde. Und mal ehrlich, diese fünf Jahre für meinen Traum zu opfern, das wäre doch gar nicht so schlimm, oder?

In diesen vier Jahren könnte ich eine Ausbildung machen. Erst tendierte ich zur Heilpraktikerin, dann könnte ich nämlich in meiner Praxis später beides anbieten. Aber als mein Freund nachmittags wieder zurückkam und ich ihm von dieser Idee erzählte, meinet er, dass ich das bis dahin wieder verlernt habe, wobei er echt Recht hat.

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