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Was tun nach dem Abi?

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

Autor:
Manuel

Rubrik:
orientieren

20.06.2011

Auf dem Segelschiff wäre es heiß gewesen. Shorts und T-Shirt mehr hätte man da nicht gebraucht. Mit Moskitos hat man auf freier See auch kaum zu kämpfen. Da ich jetzt aber wahrscheinlich nur kleinere Projekte in Aussicht habe und dafür vielleicht das Reisen größer ausfällt, sollte ich auch vorbereitet sein.

Also schnell noch ein Moskitozelt gekauft, denn im Dschungel und am Meer wird man sonst selbst zum Abendessen. Natürlich muss ich da hoffen, dass der trockene Monsun auch wirklich trocken bleibt. Aber dank Klimawandel, das sagen die meisten Bücher, kann man sich auch hier nicht mehr aufs Wetter verlassen.

Auf alles vorbereitet sein lautet deswegen die Devise. Regenjacke und Regencape, genauso wie langärmlige Klamotten, auch wenn man schwitzt wie blöde. Und natürlich die Landessprache noch besser beherrschen: Bahasa Malay. Denn dann muss ich nicht immer im Hostel wohnen, sondern man könnte bei einem „Homestay“ Land und Leute intensiver kennenlernen. Denn WOOFen gibt es in Malaysia leider nicht. Aber auf den Philippinen. Und da gibt es auch kein schlechtes Wetter – nur komplizierte Fährverbindungen.

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