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Medizin studieren

Es wird ernst!

Autor:
Johannes

Rubrik:
studium

14.09.2018

Die heiße Phase der Triathlon-Vorbereitung ist erreicht: Die letzten Koppeltrainings, also Trainingseinheiten, in denen beispielsweise Rad fahren und anschließendes Laufen gekoppelt werden, habe ich absolviert, lange Dauerläufe ebenfalls. Und auch die letzten Bahnen im Freibad sind geschwommen.
Was bleibt ist Nervosität. Ich weiß nur in der Theorie, was auf mich zukommen wird, kann aber noch nicht einschätzen, wie mein Körper darauf reagiert. Viel Schönes habe ich zum Beispiel nicht gehört, was das Schwimmen in so einer Menschenmasse betrifft: Von „Sich-aneinander-Entlangziehen-beim-Start“, gegenseitigem Schwimmbrillen-Abschlagen und anderen weniger netten Dingen wurde mir erzählt. Auf Todesangst beim Schwimmwettkampf habe ich echt keine Lust. Vielleicht sind das aber auch nur Horrorgeschichten und alles wird ganz entspannt! Das hoffe ich nach wie vor!
Momentan sieht es so aus, als würde auch das Wetter mitspielen, was mir vor allem fürs Radfahren wichtig wäre. Vermutlich werde ich eh wie ein Amateur aussehen, weil ich keine Klickpedale, sondern Schlaufen habe!
Wenn ich mir die Zeiten der Teilnehmer des vergangenen Jahres ansehe, wird es wohl darauf hinauslaufen, dass ich beim Schwimmen und Laufen einigermaßen mithalten kann, beim Radfahren jedoch deutlich abgehängt werde.
Letztendlich ist das egal, ich bin stolz, dass ich die Vorbereitung auf das Event durchgezogen habe. Der Wettkampf ist nun die Belohnung. Zu sehr verausgaben möchte ich mich nicht, da ich zwei Tage nach dem Triathlon für zwölf Tage durch Norwegen reisen werde. Die Devise lautet: Gesund über die Ziellinie laufen!

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