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Studentenleben live

Research Seminar

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

06.11.2014

Das Research Seminar war die letzte Pflichtveranstaltung des Studiums – wenn man das Kolloquium mal außen vorlässt. Die Prüfungsleistung hierfür sah folgendermaßen aus: Zuerst mussten wir auf drei bis vier Seiten ausarbeiten, wie wir unsere Masterarbeit gestalten wollen, sprich: Welche Problemstellung wollen wir bearbeiten? Welchen methodischen Ansatz wählen wir? Welche Forschungsfragen sollen beantwortet werden und wie sieht die grobe Gliederung? Ich kann euch versichern, dass man mit all diesen Sachen sehr schnell vier Seiten füllen kann.

Wir hatten eine Deadline bekommen, bis zu der wir diesen sogenannten „Research Approach“ abgeben sollten. Damit hatten wir den ersten Teil der Prüfungsleistung erbracht. Der zweite Teil sah vor, die ausgearbeitete Vorgehensweise in einer kurzen Präsentation vorzutragen und anschließend in einer Feedbackrunde mögliche Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen zu besprechen.

Tja, um es kurz zu halten: Ich konnte überraschenderweise feststellen, dass ich bezüglich der Vorgehensweise mit am weitesten war. Viele meiner Kommilitonen hatten noch keine Gliederung. Meine dagegen war schon zu 99,9 Prozent fix. Aber wie heißt es so schön: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Außerdem ist es ja kein Wettrennen. In diesem Fall macht die Qualität den Ton! Und das ist genau das, womit ich mich derzeit beschäftige: wissenschaftliches Arbeiten und Recherche. Ich möchte zeigen, dass ich den Durchblick habe.

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