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Studentenleben live

Praxissemester

Die Prüfungen habe ich dieses Mal wirklich gut hinter mich gebracht! Ich habe alles bestanden, sogar mein Hass-Fach Steuern! Umso entspannter konnte ich in die Ferien gehen, da ich wusste, dass ich im sechsten Semester nur die regulären Prüfungen und eine in meinem Wahlfach haben werde. Auch deshalb verbrachte ich zwei wunderschöne Wochen in Spanien mit meinem Freund beim Campen, das Wetter war klasse!

Auch einen Praktikumsplatz habe ich gefunden. Ich werde für fünfeinhalb Monate bei einem großen Touristikunternehmen hospitieren. Den ersten Monat im Praxissemester habe ich schon hinter mir. Jeden Tag lerne ich dazu beziehungsweise setze selbst Dinge um, die ich im Studium gelernt habe. Es macht total Spaß, einen realen Einblick in den Management-Bereich zu bekommen, da das auch meine Wunschrichtung für später ist. In meiner speziellen Abteilung arbeite ich auch sehr viel mit Zahlen, was mir zunehmend gefällt, besonders, da meine Chefin meint, ich wäre eine der wenigen Praktikanten, die dabei den Überblick behalten. Außerdem gibt es hier ein Programm, das die Praktikanten des Standortes regelmäßig zusammenbringt. Das hat mir den Einstieg erleichtert und ein sicheres Gefühl gegeben. Auch so unternehme ich häufig nach der Arbeit oder am Wochenende etwas mit meinen neuen Kollegen.

Autor: Fanny  |  Rubrik: studium  |  Nov 6, 2014
Autor: Fanny
Rubrik: studium
Nov 6, 2014

Studentenleben live

Research Seminar

Das Research Seminar war die letzte Pflichtveranstaltung des Studiums – wenn man das Kolloquium mal außen vorlässt. Die Prüfungsleistung hierfür sah folgendermaßen aus: Zuerst mussten wir auf drei bis vier Seiten ausarbeiten, wie wir unsere Masterarbeit gestalten wollen, sprich: Welche Problemstellung wollen wir bearbeiten? Welchen methodischen Ansatz wählen wir? Welche Forschungsfragen sollen beantwortet werden und wie sieht die grobe Gliederung? Ich kann euch versichern, dass man mit all diesen Sachen sehr schnell vier Seiten füllen kann.

Wir hatten eine Deadline bekommen, bis zu der wir diesen sogenannten „Research Approach“ abgeben sollten. Damit hatten wir den ersten Teil der Prüfungsleistung erbracht. Der zweite Teil sah vor, die ausgearbeitete Vorgehensweise in einer kurzen Präsentation vorzutragen und anschließend in einer Feedbackrunde mögliche Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen zu besprechen.

Tja, um es kurz zu halten: Ich konnte überraschenderweise feststellen, dass ich bezüglich der Vorgehensweise mit am weitesten war. Viele meiner Kommilitonen hatten noch keine Gliederung. Meine dagegen war schon zu 99,9 Prozent fix. Aber wie heißt es so schön: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Außerdem ist es ja kein Wettrennen. In diesem Fall macht die Qualität den Ton! Und das ist genau das, womit ich mich derzeit beschäftige: wissenschaftliches Arbeiten und Recherche. Ich möchte zeigen, dass ich den Durchblick habe.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Nov 6, 2014
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Nov 6, 2014

Studentenleben live

Wieder kleine Schritte wagen

Puh, das ist ein Leben. Zehn Tage nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus wagte ich mich langsam wieder in die Welt der Uni. Ach du meine Güte, ich hatte ganz vergessen, wie kompliziert die ganze Bürokratie ist! Ich stehe jetzt so kurz vor meinem Bachelor und laufe Gefahr, dass es doch nichts wird. Mein Schreibtisch ist ein einziges Chaos: Ich suche nach irgendwelchen Scheinen, muss aber einsehen, dass ich sie in meinen Unterlagen nicht finden werde. Schade, dass man diese Leistungsnachweise nicht digital irgendwo ablegen kann. Okay, ist eben so. Trotzdem wollte ich an die Uni und versuchen, etwas mehr Herr über den Orgakram zu werden.
Aber man hat so viele Gründe, die einen davon abhalten, die Sache richtig anzupacken: Draußen ist es kalt, mein Fahrradsitz ist nass, hier in der Wohnung liegen noch andere Dinge, die erledigt werden sollten, ich bin krank, ich bin müde und, und, und. Das sollte nicht einreißen!
Ich darf nicht vor den Aufgaben davon rennen, aber das ist so leicht gesagt. Mal schauen, ob ich dem Ziel Bachelorabschluss doch noch etwas näher kommen kann. Vielleicht, wenn ich mir kleine Ziele setze?
Die Mission für den erste Tag lautet, die Scheine für die Veranstaltungen „Nutzungskonflikte in Trinkwassereinzugsgebieten“, „Naturschutz“, „Landschaftsplanung“ und „Bewertung von kontaminierten Flächen“ zu organisieren. Man darf gespannt sein.
Ach was, das wird schon! Mir wird schon niemand den Kopf abreißen, wenn ich mal was nicht kann. Wichtig ist es, die nötigen Schritte zu gehen. Also Hopp, Mia! Rauf auf den nassen Fahrradsitz, lass dich nicht von Müdigkeit beirren und klopfe mutig an die Tür der Sekretariate.

Autor: Mia  |  Rubrik: studium  |  Nov 5, 2014
Autor: Mia
Rubrik: studium
Nov 5, 2014