interaktiv

Studentenleben live

Nach den Prüfungen kommen die Ferien

Autor:
Maja

Rubrik:
studium

05.08.2015

Ich komme mit meinem Studium eigentlich sehr gut zurecht und bin während des Semesters meist ziemlich entspannt. Nur in den letzten Semesterwochen wird es etwas stressig, denn da finden die Prüfungen statt. Eigentlich ist es zwar unmöglich, eine Klausur nicht zu bestehen, aber trotzdem geben alle ihr Bestes, schließlich wollen fast alle noch einen Master machen. und wenn man im Bachelor keine Eins vor dem Komma hat, muss man wohl recht flexibel sein, um noch einen Masterplatz zu bekommen. Aber das ist eine andere Sache. Jedenfalls sind deswegen die letzten Wochen vor den Ferien immer sehr anstrengend. Zusätzlich zum Lernstress hatte ich leider auch noch eine äußerst nervige, lärmende Baustelle vor der Haustür, weil gegenüber ein Haus gebaut wird.

Immerhin habe ich drei von vier Prüfungen mitgeschrieben: Kognitive Psychologie 2, Persönlichkeitspsychologie sowie Statistik und MKN. Kognitive Psychologie 1 habe ich geschoben, weil alle vier Prüfungen in einer Woche angesetzt waren und mir das zu viel war. Ich kann das Fach aber September nachschreiben. Insgesamt habe ich, glaub‘ ich, ganz gut abgeschnitten. Nur bei Statistik und Methoden der kognitiven Neurowissenschaften habe ich kein so gutes Gefühl. Das Problem war gar nicht der Stoff an sich, sondern vielmehr, dass es eigentlich zwei Prüfungen in einer sind und es die letzte Klausur war. Außerdem war die Zeit ziemlich knapp bemessen und ich konnte gar nicht alle Aufgaben bearbeiten.

Aber das ist jetzt rum und es sind Semesterferien. Da ich das ganze Semester über ziemlich beschäftigt war, habe ich noch nicht besonders viel Zeit gehabt, um Ferienpläne zu schmieden. Das habe ich aber in den letzten Tagen nachgeholt: Erst mal fahre ich mit meinem Freund zu meiner Familie nach Nürnberg, dann wollen wir mit dem Fahrrad von Passau aus nach Wien fahren. Und irgendwann im September werde ich noch mit Schulfreundinnen nach Triest, Bosnien und vielleicht Slowenien reisen, aber das ist alles noch recht vage. Ich freue mich jetzt erst mal, viel Zeit zu haben für die schönen Dinge im Leben.

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