interaktiv

Freiwilligendienst im Ausland

On-arrival-training

Autor:
Marie

Rubrik:
orientieren

11.03.2016

Wer einen Europäischen Freiwilligendienst macht, der länger als sechs Monate dauert, hat zwei Seminare während seines Aufenthalts – das On-arrival-Training war mein erstes. Für mich ging es nach Cercedilla, einem kleinen Dorf etwa eine Stunde von Madrid entfernt. Dort traf ich auf knapp zwanzig Freiwillige aus verschiedenen Ländern. Die Woche war ganz schön. Die Aktivitäten begannen täglich gegen neun Uhr und endeten am Abend gegen zehn oder elf Uhr – und da ich mich über die Chance freute, so viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen, ging ich danach meist noch lange nicht ins Bett.

Auf dem Programm standen unter anderem ein Quiz über Spanien, eine Diskussion über europäische Rechte, ein Spiel rund ums informelle Lernen, Spanischunterricht und nicht zuletzt ein wirklich gelungener Ausflug nach Segovia, ich finde, eines der schönsten Exkursionsziele rund um Madrid.

Mein Highlight war jedoch der internationale Abend, an dem sich jedes Land auf möglichst kreative Art und Weise mithilfe von Musik, Theater & Co. vorstellen sollte. Ich tat mich mit einer weiteren Deutschen und einer Österreicherin zusammen und übersetzte den Liedtext zu Namikas Hit „Lieblingsmensch“ ins Englische und ins Spanische. Anschließend sangen wir die deutsche Version gemeinsam mit allen anderen Freiwilligen. Ich war erstaunt, mit wie viel Begeisterung unsere Mitfreiwilligen mitsangen!

 

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